Wegen Gewicht

Sorge um Trump: Ärzte schlagen Alarm

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Der Gesundheitszustand von US-Präsident Donald Trump sorgt erneut für heftige Diskussionen unter Medizinern. Neue Berichte zeigen, dass sein Gewicht gefährlich nahe an die offizielle Grenze zur Fettleibigkeit gestiegen ist.
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Die Gesundheit des US-Präsidenten steht im Scheinwerferlicht der Öffentlichkeit. Nach jüngsten Beobachtungen zeigen sich Mediziner zunehmend besorgt über die körperliche Verfassung von Donald Trump. Neben Anzeichen von Müdigkeit, blauen Flecken an den Händen und geschwollenen Fußknöcheln steht vor allem ein Thema im Fokus: die deutliche Gewichtszunahme des Präsidenten in den vergangenen Monaten.

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Sorge um Trump: Ärzte schlagen Alarm


© oe24


Laut offiziellen Berichten hat Trump seit seinem letzten Präsidentschaftswahlkampf signifikant an Gewicht zugelegt. Diese Entwicklung alarmiert nicht nur seine Leibärzte im Weißen Haus, sondern auch unabhängige Gesundheitsexperten, die vor den weitreichenden Konsequenzen für die physische Belastbarkeit des Staatsoberhaupts warnen.

Die nackten Zahlen des Gesundheitsberichts

Die Debatte über das Gewicht des Präsidenten basiert auf konkreten medizinischen Daten, die über die Jahre hinweg gesammelt wurden. Im August 2023, während eines Verfahrens im US-Bundesstaat Georgia, wurde sein Gewicht in den polizeilichen Aufnahmedaten mit rund 97,5 Kilogramm angegeben. Ein neuerer, vom Weißen Haus veröffentlichter ärztlicher Bericht zeigt jedoch eine deutliche Veränderung:

  • Das aktuelle Gewicht liegt bei rund 108 Kilogramm.
  • Damit hat der Präsident seit der letzten Erhebung rund 10,4 Kilogramm zugenommen.
  • Allein zwischen den beiden jüngsten jährlichen Untersuchungen betrug der Anstieg rund 6,3 Kilogramm.
Ein Mann im Anzug steigt nachts eine Flugzeugtreppe hinab und hebt eine Faust.
© Getty Images

Bei einer Körpergröße von 1,90 Metern befindet sich Donald Trump damit nur noch hauchdünn vor einer kritischen Schwelle. Ihm fehlt umgerechnet nicht einmal ein ganzes Kilogramm, um medizinisch offiziell als fettleibig eingestuft zu werden – ein Zustand, der bei ihm bereits in den Jahren 2019 und 2020 diagnostiziert worden war.

Warnungen der Mediziner werden lauter

Experten betonen, dass diese Gewichtszunahme bei einem Mann in seiner Position kein rein ästhetisches Problem darstellt, sondern ein ernstzunehmendes medizinisches Risiko. Scott Kahan, ein renommierter Mediziner der George Washington University und Direktor des National Center for Weight and Wellness, findet dazu klare Worte. Er vergleicht den gesundheitlichen Schutz des Präsidenten mit der Arbeit der Sicherheitsdienste: Die Bekämpfung der Fettleibigkeit zum Schutz der Gesundheit des Präsidenten sollte eine ähnliche Priorität haben wie der Schutz seines Lebens durch den Secret Service.

Auch ehemalige Wegbegleiter äußerten sich in der Vergangenheit ähnlich. Ronny Jackson, der in Trumps erster Amtszeit als Leibarzt diente, bestätigte in seinen Memoiren, dass er dem Präsidenten wiederholt zu einer gesünderen Ernährung, regelmäßigerem Sport und einer Gewichtsreduktion geraten habe, um langfristige Risiken zu minimieren.

Fastfood und Bewegungsmangel als Herausforderung

Dass der US-Präsident kein Freund von strengen Diäten oder intensivem Fitnesstraining ist, gilt als offenes Geheimnis. Donald Trump macht aus seiner Vorliebe für Fastfood sowie seiner Abneigung gegen anstrengende sportliche Aktivitäten keinen Hehl. Seine Bewegung im Alltag beschränkt sich im Wesentlichen auf regelmäßige Golfpartien an den Wochenenden.

Demgegenüber verweist das Weiße Haus auf die enorme Ausdauer und Energie, die der Präsident bei seinen täglichen Aufgaben an den Tag lege. Sein Terminkalender ist dicht gefüllt mit stundenlangen Besprechungen, Presseterminen und öffentlichen Auftritten. Seine Ärzte betonten zuletzt ebenfalls, dass seine kognitive Fitness und seine Vitalität im täglichen Betrieb beeindruckend seien. Dennoch bleibt das Übergewicht ein permanenter Risikofaktor, dem sich der Präsident in Zukunft aktiver widmen muss.

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