Kompakter Kraxler mit Komfort

Mitsubishi ASX Cleartec im Test

Der Mitsubishi ASX trägt das neue Jetfighter-Gesicht des japanischen Autobauers.
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Mit dem ASX stellt Mitsubishi einen hervorragenden Kompakt-SUV auf die Räder. Dank seines günstigen Preises wird er den Platzhirschen das Leben deutlich erschweren.
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Mitsubishi ASX Cleartec im Test


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Der Mitsubishi ASX trägt das neue Jetfighter-Gesicht des japanischen Autobauers.

Der Mitsubishi ASX trägt das neue Jetfighter-Gesicht des japanischen Autobauers.

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Der ASX kombiniert im Außendesign Offroad-Elemente mit einer sportlichen Linienführung, etwa beim Dach.

Der ASX kombiniert im Außendesign Offroad-Elemente mit einer sportlichen Linienführung, etwa beim Dach.

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Hinter der Klappe warten mindestens 417 Liter Stauraum.

Hinter der Klappe warten mindestens 417 Liter Stauraum.

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Der neue ASX, der schon im ersten Fahrbericht überzeugen konnte, wird das Segment nicht neu definieren. Aber die Mixtur aus kompakten Abmessungen im Bereich eines VW Golf und seiner Konkurrenten, einer gewissen Geländeeignung (mit dem optionalen Allradantrieb) und hoher Alltagstauglichkeit dank guter Raumverhältnisse ist Mitsubishi sehr gut geglückt. Dazu kommt ein durchaus attraktiver Einstiegspreis von 18.990 Euro für den 1,6-l-Benziner mit Vorderradantrieb (Preis inkl. dem noch bis 30 September 2010 erhältlichen Frühkäuferbonus von 1.000 Euro). Als Basis nutzt er den bewährten Antriebsstrang aus dem großen Bruder Outlander. So haben beide den identen Radstand, die völlig neuen Dieselmotoren kommen zunächst aber nur beim ASX zum Einsatz.


Sportliches Exterieur und ein wohnlicher Innenraum

Optisch trägt der ASX das neue Mitsubishi-Familiengesicht mit dem auffälligen Jetfighter-Grill – der japanische Konzern baut nämlich auch Kampfflugzeuge. Das Dach fällt nach hinten leicht ab und unterstreicht so die sportliche Linienführung. In Kombination mit dem optionalen Glaspanoramadach leidet zwar ein wenig die Kopffreiheit für groß gewachsene Mitfahrer auf der eigentlich geräumigen Rückbank. Insgesamt sind die Proportionen des Mitsubishi ASX aber sehr stimmig.


Im schwarz dominierten Innenraum nimmt man vorne auf straff gepolsterten Sitzen mit gutem Seitenhalt Platz. Die Übersicht ist auch dank der höheren Sitzposition sehr ordentlich. Instrumente und Bedienknöpfe sind gut positioniert und es gibt reichlich Ablageflächen für allen möglichen Krimskrams.


Spritspartechnologie für alle Modelle serienmäßig

Das Fahrwerk des ASX ist auf Komfort ausgelegt, ohne weich und schwammig zu wirken. Motorisch bietet Mitsubishi einen 1,6-l-Benzinmotor mit 117 PS und zwei hubraumgleiche Turbodiesel (1,8 l) mit wahlweise 116 oder 150 PS. Allradantrieb gibt es in Verbindung mit den Diesel-Aggregaten. Die warten mit einer technologischen Neuerung auf – den ersten variabel gesteuerten Einlassventilen in einem Pkw-Selbstzünder. Zusammen mit dem Cleartec-Paket (z.

1,6-l-Benziner mit 117 PS; 1,8-l-Diesel mit 116 und 150 PS.
Preis: ab 18.990.- Euro (mit 1.000 Euro Frühkäuferbonus)

1,8 l Turbo-Vierzylinder mit 150 PS und 300 Nm Drehmoment

Fahrleistungen: 0 auf 100 in 9,7 Sekunden, Spitze 200 km/h

Normverbrauch: 5,5 Liter Diesel, 145g CO2/km

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