Nissans Siebenkämpfer

Der Nissan Qashquai+2 im Test

Bild: TZ Österreich/Singer
© oe24
Mit dem Qashquai+2 hat Nissan einen Crossover-Cruiser für gesteigerten Platzbedarf auf die Räder gestellt.
OE24 auf Google bevorzugen

Otto Normalautofahrer wird eine dritte Sitzreihe vielleicht nicht so oft brauchen. Aber wenn man sie hat, wird man sie zu schätzen wissen. Bei Bedarf verwandelt sich der Nissan Qashqai+2 mit wenigen Handgriffen in einen Siebensitzer. Und wenn nicht mehr benötigt, verschwinden die Sitze sechs und sieben ruckzuck wieder im Boden des Gepäckabteils und es steht wieder ein Riesenkofferraum für den Großeinkauf zur Verfügung.

Der Nissan Qashquai+2 im Test
© oe24

m wird es unbequem – ist aber noch längst nicht alles, was der Qashqai+2 an Variabilität zu bieten hat. So lässt sich selbstverständlich auch die zweite Sitzreihe zu Ladezwecken umklappen und das erweitert den Stauraum dann auf stattliche 1.520 Liter.

Und variabel ist auch der Antrieb. Den Qashqai gibt es wahlweise mit reinem Vorderradantrieb oder in einer Allradausführung. Den Allradantrieb kann man aber auch abschalten, wenn es das Terrain nicht erfordert.

Der Nissan Qashquai+2 im Test
© oe24

Motorisierung: 2 Benzin- und

2 Dieselmotoren, 114 bis 150 PS
Masse: 4.525 x 1.783 x 1.646 (Länge x Breite x Höhe in mm)
Höchstgeschwindigkeit: 170 bis 190 km/h, nach Antrieb und Motor
Preis: Listenpreis ab 24.900 Euro

Bilder: (c) TZ Österreich/Singer

Fehler im Artikel gefunden?Jetzt melden