Nächster Coup für Kreisel
Arnie setzt auf Elektro-SUV aus Österreich
Nächster Mega-Coup für die Kreisel-Brüder. Nachdem die oberösterreichischen Elektroauto-Spezialisten Anfang des Jahres eine große Kooperation mit der Porsche Holding präsentierten, konnten sie nun auch ein äußerst prominentes Testimonial gewinnen. Kein geringerer als Arnold Schwarzenegger setzt künftig auf eine von den Oberösterreichern zum Elektroauto umgebaute Mercedes G-Klasse. Da die Gelände-Ikone seit Jahrzehnten bei Magna in Graz vom Band läuft und Kreisel Electric im Mühlviertel beheimatet ist, handelt es sich bei dem Fahrzeug um einen waschechten Österreicher.
Terminator ist begeistert
Arnold Schwarzenegger nahm die Elektro-G-Klasse beim 77. Hahnenkamm-Rennen in Kitzbühel in Augenschein und war von dem Gefährt extrem begeistert. Kein Wunder, schließlich sorgt die innovative Kreisel-Batterie für eine Reichweite von 300 Kilometern. Und das, obwohl der über 2,5 Tonnen schwere elektrifizierte Offroader in 5,6 Sekunden auf Tempo 100 sprintet und bis zu 183 km/h (abgeregelt) schnell wird. Mehrere Elektromotoren mit Reduktionsgetriebe sind direkt auf das Verteilergetriebe aufgesetzt worden. Das Hauptgetriebe wurde entfernt. Die elektrische G-Klasse bringt satte 360 kW (490 PS) auf die Straße. Auf Facebook brachte der "Terminator" seine Begeisterung zum Ausdruck:
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„Für mich geht mit diesem fantastischen Auto als Elektrofahrzeug ein Traum in Erfüllung“, so Schwarzenegger in Kitzbühel. „Die erste Testfahrt hier war schon ein Vergnügen: Der Kreisel ist unglaublich spritzig und spielt die Vorteile der Elektro-mobilität perfekt aus. Auf die folgenden Testfahrten und die schrittweise Weiterentwicklung in Kalifornien freue ich mich sehr.“ Weiters Beeindruckend: Das Elektroauto kann in nur 25 Minuten zu 80 Prozent aufgeladen werden.
Wunder-Akku
alleine 2016 über 15 Preise ein.
Who is Who der Autobranche
Bis auf die Kooperation mit der Porsche Holding haben die Brüder noch nicht verraten, wer zu ihren Kunden zählt. In den letzten Jahren statteten ihnen dem Vernehmen nach aber hochrangige Manager nahezu aller großen Autokonzerne Besuche ab. Kreisel Electric setzt nicht nur auf die Entwicklung von Akkus, sondern fertigt auch Prototypen und Kleinserien und liefert gegen Lizenzgebühren sogar komplette Fertigungslinien.
Werbung in den USA
Schwarzenegger nimmt die Elektro-G-Klasse nun in die USA mit und wird sie dort testen. Der Ex-Gouverneur von Kalifornien macht sich seit Langem stark für Klimaschutz und Elektromobilität. Nun macht er also die Kreisel-Technologie im Land der unbegrenzten Möglichkeiten bekannt und weitere Kontakte für die junge Erfolgsfirma knüpfen. Das Engagement von Schwarzenegger scheint sich für die Kreisel-Brüder aber schon jetzt bezahlt zu machen. Alleine das Facebook-Posting hat schon über 90.000 "Likes" und wurde bereits über 3.200 Mal geteilt.
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