E.ON steht 2011 vor Krisenjahr
Insgesamt könne der bereinigte Überschuss um bis zu 32 Prozent auf zwischen 3,3 Mrd. und 4,0 Mrd. Euro schrumpfen, nach knapp 5 Mrd. Euro im vergangenen Jahr. Wegen des Überangebots an Gas sowie der Ölpreisbildung bei langfristigen Liefervertragen rechnet der Vorstand in diesem Jahr zudem mit Verlusten beim Gas in Höhe von rund einer Milliarde Euro. Das Geschäft bleibe unter Margendruck, weil die Einkaufspreise der langfristigen Lieferverträge über den aktuell zu erzielenden Verkaufspreisen lägen. Mit Nachdruck verhandelt E.ON derzeit mit Lieferanten wie Gazprom über Preissenkungen.
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