Motive erforscht
Enthüllt: Beim Schenken zu Weihnachten haben wir diese Hintergedanken
Noch 12 Tage und die Packerl unter dem Christbaum werden geöffnet. Jetzt haben Experten unsere genauen Motive für das Schenken erforscht – mit überraschenden Resultaten.
- „Um Anderen eine Freude zu machen“ – also die erwartete Antwort – sagen 90 %.
- „Zeigen, wie gerne man jemanden hat“ sagen auch noch 85 %
- 63 % schenken, um ihre Beziehung zum Beschenkten zu zeigen
- Aber: Ein Drittel (33 %) schenkt einfach, weil es von einem erwartet wird.
- Jeder Fünfte (20 %) überreichen Präsente mit einem konkreten Hintergedanken: Man möchte selber welche bekommen.
Und wer hat keinen Spaß?
Übrigens: 40% haben keinen Spaß am Schenken. Nächste Erkenntnis: Wer später shoppt, hat weniger Spaß. Aus der Studie: „Während 71 % der Early-Shopper:innen (Beginn der Weihnachtseinkäufe vor bzw. im Oktober) Spaß beim Einkaufen von Präsenten haben, sind es bei den Late-Shopper:innen kurz vor Heilig Abend nur mehr 33 %.“
Für die Studie des Instituts für Handel, Absatz und Marketing der Johannes Kepler Uni in Linz wurden 1.042 Interviews durchgeführt.
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