Euro im frühen Handel gut behauptet
Im Hinblick auf die morgige Zinssitzung der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) richtet sich die Aufmerksamkeit der Anleger heute auf Daten aus den USA, so Marktteilnehmer. Auf der Agenda stehen die US-Auftragseingänge langlebiger Güter sowie das Verbrauchervertrauen des Conference Board. Nach Meinung der Analysten der Helaba dürften die Daten keine Zweifel daran aufkommen lassen, dass eine erneute Drosselung der US-Anleihenläufe beschlossen wird.
Zu den übrigen Leitwährungen blieben die Veränderungen moderat. Gegen 9.00 Uhr hielt der Euro bei 0,8230 britischen Pfund nach 0,8250 Pfund zum EZB-Richtkurs am Montag, bei 1,2262 (1,2267) Schweizer Franken und 140,42 (140,39) japanischen Yen.
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