Euro weiterhin sehr fest zum Dollar
Die treibende Kraft für den Euro/Dollar sei weiterhin die US-Geldpolitik, hieß es aus dem Devisenhandel. Signale für eine bevorstehende Leitzinswende in den USA suchten Anleger in den Äußerungen der Zentralbanker um Fed-Chef Ben Bernanke am Mittwochabend vergebens. Die expansive US-Geldpolitik mache für Anleger eine Investition in andere besser verzinste Währungen attraktiver und belaste damit den Dollar-Kurs.
Der Richtkurs des US-Dollar gegen den Euro wurde heute von der EZB mit 1,4794 (zuletzt: 1,4668) USD festgestellt und liegt damit 10,72 Prozent oder 0,1432 Einheiten über dem Ultimowert 2010 von 1,3362 USD.
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