Einsparungen
Medien-Beben: RTL streicht bis zu 1.000 Stellen
Das zum Medienkonzern Bertelsmann gehörende Unternehmen wolle zwischen 800 und 1.000 Beschäftigte abbauen, berichtete das Magazin "Wirtschaftswoche" am Montag.
Schwacher Werbemarkt
Dies beträfe die gesamte Sendergruppe, zu der neben RTL auch Sender wie Vox und n-tv sowie der Streamingdienst RTL+ gehören. Die Sender leiden seit Jahren unter dem schwachen Werbemarkt und der Konkurrenz durch Streamingdienste wie Netflix.
Betriebsbedingte Kündigungen
Mehrere Teilbetriebe von RTL würden eingestellt, dort komme es zu betriebsbedingten Kündigungen. "Dem Vernehmen nach" habe die Geschäftsleitung mit dem Betriebsrat einen Sozialplan für den Stellenabbau ausgehandelt, so der Bericht. Die Belegschaft soll am Dienstag informiert werden. Eine Sprecherin sagte, sie könne solche Spekulationen grundsätzlich nicht kommentieren.
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