Microsoft profitiert im Quartal von neuer Xbox One
Die Investitionen in Geräte und Services zahlten sich aus, erklärte der scheidende Konzernchef Steve Ballmer am Donnerstag am Sitz in Redmond. Dadurch konnte Microsoft ein etwas schwächeres Geschäft mit dem Betriebssystem Windows mehr als ausgleichen. Hier leidet Microsoft unter schrumpfenden PC-Verkäufen an Privatkunden. Die Aktie des Konzerns stieg nachbörslich um 4 Prozent.
Neuheiten zur Nachfolgesuche für Ballmer gab es zunächst keine. Das Microsoft-Urgestein hatte im August angekündigt, sich binnen zwölf Monaten zurückzuziehen. Mit Ford-Chef Alan Mulally hatte zuletzt einer der angeblichen Wunschkandidaten abgesagt.
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