Österreich bleibt Sorgenkind von AWD
In der Konzernzentrale in Hannover sieht man weiter Handlungsbedarf - unter anderem sollen die Berater mehr Leistung erbringen. "Die strategische Positionierung, Produktivität der Beraterinnen und Berater sowie die Effizienz der Gesellschaften der Region Österreich & CEE sollen nach abgeschlossener Reorganisation weiter verbessert werden", hieß es in einer Aussendung der AWD Holding. Die ersten sechs Monate des laufenden Jahres seien durch die Restrukturierung geprägt gewesen, damit verbundene Aufwendungen seien mitverantwortlich für die Ausweitung des Verlusts gewesen.
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