Wiener Rentenmarkt am Nachmittag mit fallenden Notierungen
Das neuerliche Erdbeben in Japan hatte die Aktienmärkte indessen nur wenig aus der Ruhe bringen können. Die Folgen seien vergleichsweise glimpflich ausgefallen. In der abgelaufenen Woche rückte die Europäische Zentralbank (EZB) mit ihrer Zinssitzung in den Fokus. Erwartungsgemäß haben die Notenbanker den Leitzins auf 1,25 Prozent erhöht. EZB-Chef Trichet ließ in seiner Rede offen, zu welchem Zeitpunkt weitere Zinserhöhungen anstehen. Zudem wurde Portugal diese Woche auch von Moody's herabgestuft. Unter den Anlegern wachse nun die Angst, Spanien könnte das nächste Land sein, das auf den Rettungsschirm zurückgreifen müsste, hieß es aus dem Handel
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