Als Zuhälterin
Horror-Mutter vermietet Tochter (16) an 100 Freier im Monat
Ein Horror-Fall ereignete sich in Tschechien. Ein Mädchen (16) wurde von ihrer eigenen Mutter und einer Zuhälterin im Internet zum Kauf angeboten. Alena C., 64 Jahre alt, vermittelte das Mädchen an Freier. Ebenso erschreckend: Die Mutter Jana half dabei.
Hundert Kunden pro Monat
Über ein Jahr lang war das junge Mädchen gezwungen, in "Zusammenarbeit" mit ihrer Mutter der Prostitution nachzugehen. Mit minimaler sexueller Erfahrung wurde sie gedemütigt, fotografiert und als Ware online angeboten. Die Mutter zwang sie unter der Bedrohung, die Familie zu verlassen, falls sie nicht kooperierte.
Der wiederholte Missbrauch fand in Wohnungen von Alena C. statt, die behauptete, die Einnahmen "zu gleichen Teilen" zu teilen. Pro "Dienstleistung" verlangte sie 1000 Kronen (ca. 41 Euro) für eine halbe Stunde und 1500 Kronen (ca. 61 Euro) für eine Stunde.
Über 100 "Kunden" – die eher Vergewaltiger als Freier waren – suchten monatlich die Dienste des Mädchens.
Während Alena C. die Einnahmen von etwa zwei Millionen Kronen (ca. 81.900 Euro) verschwendete, erlitt die Schülerin wahrscheinlich erhebliche psychische Schäden.
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