Kein Scherz
Kurios: Hund beißt Herrchen beim Liebesspiel
Während des Liebesakts attackierte Hank unvermittelt sein Herrchen und verursachte Bisswunden am Arm und Kinn. Die besorgte Leanne Bell alarmierte die Polizei und betonte, dass sie den Hund aufgrund ihrer Kinder nicht mehr in der Nähe haben könne.
Urteil schockiert
Das walisische Gericht verhängte daraufhin ein drastisches Todesurteil über Hank, da er als "zu gefährlich" und "ein erhebliches Sicherheitsrisiko" eingestuft wurde. Obwohl Scotts Anwalt betonte, es habe zuvor keine derartigen Vorfälle gegeben und der Hund könne sicher zurückkehren, blieb das Gericht unerbittlich.
Die Situation wird zusätzlich durch das drohende Verbot der umstrittenen American Bullys in Großbritannien und Wales verschärft, das im kommenden Jahr in Kraft treten soll. Gemäß dieser Regelung müssten alle Hunde dieser Rasse in Tierheimen eingeschläfert werden.
Scott Thurston, der eine Strafe von rund 900 Euro zahlen muss, plant nun, gegen das harte Urteil in Berufung zu gehen. Er kämpft verzweifelt darum, Hank vor der drohenden Hinrichtung zu bewahren und argumentiert, dass es bisher keine weiteren Zwischenfälle mit dem Hund gegeben habe.
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