Facebook-Offensive
Günstige VR-Brille & Preissturz bei Oculus Rift
Nach Microsoft will nun auch Facebook mit einer aggressiven Preispolitik das Geschäft mit virtueller Realität ankurbeln. Das Online-Netzwerk macht seine Ankündigung wahr und wird Anfang kommenden Jahres eine günstigere Version seiner Oculus-VR-Brille, die ohne einen PC auskommt, für 199 Dollar (168 Euro) auf den Markt bringen. Im offiziellen Video ist gut erkennbar, dass es sich bei der Oculus Go um ein solides Gerät handelt, das auf eigene Displays setzt (es ist kein Smartphone nötig), aber deutlich einfacher gestrickt ist als das Top-Modell Rift.
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Preissturz bei der Rift und günstige Windows-Headsets
Jenes von Acer
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Facebook will eine Milliarde VR-Nutzer
Das Geschäft mit virtueller Realität, bei der man mit Spezialbrillen in künstliche Welten eintauchen kann, hatte sich bisher nicht so dynamisch entwickelt wie erwartet. Facebook-Chef Mark Zuckerberg setzte aber groß darauf und hatte 2014 für über zwei Milliarden Dollar den Branchenpionier Oculus gekauft. Jetzt gab er das Ziel aus, eine Milliarde Nutzer für VR-Anwendungen zu gewinnen.
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