Digitaler Assistent „M“
Facebook startet seinen Siri-Gegner
Die Smartphone-Welt ist um einen digitalen Assistenten reicher. Facebook bringt in den USA für seinen Messenger den digitalen Assistenten "M" an den Start der vor rund einem Jahr den Probebetrieb aufgenommen hat. Das soziale Internetnetzwerk schaltete die Funktion am Donnerstag frei. "M" nutze künstliche Intelligenz und helfe Nutzern des Chats, "Konversationen zu managen und Dinge zu erledigen", schrieben Produktmanager Laurent Landowski und Kemal El Moujahid in einem Blog-Eintrag inklusive Vorstellungs-Video.
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Nutzer sollen profitieren
Der Messenger solle durch "M" "nützlicher" und "persönlicher" werden. Messenger-Nutzer können demnach den Assistenten nutzen, um auf vereinfachtem Wege Freunden Geld zu schicken, den Standort mit anderen zu teilen oder eine Mitfahrgelegenheit zu organisieren. "M" wurde 2015 erstmals getestet. Es wird erwartet, dass der digitale Helfer nach den USA auch in anderen Erdteilen an den Start geht. Mark Zuckerberg hat sich für seinen Haushalt übrigens einen eigenen Assistenten namens "Jarvis" programmiert.
Der nächste im Bunde
Eine Reihe von Technologiekonzernen hatte in den vergangenen Jahren "digitale Assistenten" auf den Weg gebracht. Die meisten reagieren auf Sprachanweisungen. Einer der Vorreiter ist die Sprachsteuerung Siri von Apple. Auch Google (Assistant), Microsoft (Cortana), Amazon (Alexa) und Samsung (Bixby) haben inzwischen eigene Assistenzprogramme.
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