PR-Panne
Neue Smart-Brillen von Meta geleakt: SO sehen sie aus
Der Grund: Meta selbst veröffentlichte kurz ein Video, das anschließend wieder gelöscht wurde.
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In dem Video waren Brillenmodelle von Ray-Ban und Oakley zu sehen, die mit neuer Technik von Meta ausgestattet wurden. Die Plattform UploadVR machte den Vorfall publik und zeigte Ausschnitte des Materials. Besonders auffällig: Eine Ray-Ban-Brille mit einem sogenannten Head-up-Display. Damit lassen sich Karten und Texte direkt ins Blickfeld einblenden. Gesteuert wird das Ganze offenbar auch über ein Armband, das mit der Brille verbunden ist.
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Laut dem US-Wirtschaftsmagazin Business Insider könnte dieser kurze Einblick ein Hinweis auf eine größere Ankündigung während der Meta Connect sein. Das integrierte Display bringt Meta näher an sein langfristiges Ziel, nämlich Brillen mit der Technik des „Orion“-Prototyps auch für den Alltag nutzbar zu machen. Der Prototyp „Orion“ ist noch nicht im Handel. Er kann aber bereits 3D-Bilder direkt ins Sichtfeld projizieren und so digitale Inhalte mit der realen Umgebung verbinden. 2024 erklärte Meta allerdings, die Herstellung sei noch zu teuer für den Massenmarkt.
Nicht nur Meta arbeitet an solchen Brillen. Auch Google stellte im Mai ein eigenes Modell vor. Dieses basiert auf „Android XR“, einer Plattform für erweiterte Realität. Für das Design arbeitet Google mit den Brillenmarken Warby Parker und Gentle Monster zusammen. Erste Modelle sollen noch in diesem Jahr erscheinen (US-Markt).
Meta-Chef Mark Zuckerberg zeigte sich im Sommer überzeugt davon, dass Smart Glasses in Zukunft die wichtigste Schnittstelle zu KI sein werden. Wer sie nicht nutze, sei im Nachteil, erklärte er im Juli während einer Telefonkonferenz mit Analysten in den USA.
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