Skandal bei Foxconn
Schüler mussten iPhone X bauen
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Schule war beteiligt
Die "FT" zitierte sechs Schüler mit den Worten, dass ihre Schule ihnen aufgetragen habe, Arbeitserfahrung zu sammeln - andernfalls könnten sie keinen Abschluss bekommen. Zhengzhou, die Hauptstadt der Provinz Henan, ist für Foxconn schon seit Jahren ein wichtiger Ort für Arbeitskräfte.
Apple muss sich regelmäßig Fragen zur Behandlung der Arbeiter bei seinen Zulieferern stellen lassen, vor allem in China. Schon 2010 sollen 25.000 Schüler kurzzeitig für Foxconn in China gearbeitet haben. Apple verkauft das iPhone X seit 3. November. Mit einem Preis von mindestens 1.149 Euro ist so teuer wie kein anderes Smartphone des Herstellers je zuvor.
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iPhone X im großen Test
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