Nach TV-Aus

Gottschalk: Rückzug aus der Öffentlichkeit & diese Pläne mit seiner Karina

Thomas Gottschalk fungiert als Experte.
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Über seinen "Bambi"-Aussetzer: "Bin gestolpert" - Würde mit Demenz "offen umgehen" - Unsinn reden immer Teil seines Lebens.
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Moderator Thomas Gottschalk (75) möchte sich mit einer wohl letzten Sendung aus dem TV-Geschäft verabschieden - und dann aus der Öffentlichkeit zurückziehen. "Mit Sicherheit erst einmal für ein Jahr. Wir wollen viel reisen", sagte Gottschalk dem Magazin "Bunte" zu den Plänen mit seiner Frau Karina. "Das heißt aber nicht, dass ich nie wieder einen Ton von mir gebe."

Thomas und Karina Gottschalk
Thomas und Karina Gottschalk © Instagram

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"Mit 75 ist es wohl an der Zeit, sich zu verabschieden", sagte Gottschalk mit Blick auf seine wohl letzte Samstagabendshow bei RTL am 6. Dezember. "Die meisten Menschen gehen mit 67 oder schon früher in Rente. Ich verspüre in mir weder Bitterkeit noch bedaure ich, dass Schluss ist." Unsinn reden sei immer Teil seines Lebens gewesen.

Thomas Gottschalk und Cher
Thomas Gottschalk und Cher © Getty

Offener Umgang

Auch über seinen Aussetzer bei der Bambi-Verleihung sprach der zuletzt gescholtene Showmaster. "Ich bin gestolpert - und nach 40 Jahren war das wohl fällig". Über Krankheit und Alter spreche er offen und würde mit einer Demenz "definitiv offen umgehen".

Thomas Gottschalk und seine Karina.
Thomas Gottschalk und seine Karina. © oe24

Entscheidung gemeinsam mit Frau Karina getroffen

Zu seinen Gründen für den TV-Abschied sagte der Moderator: "Weil ich finde, dass ich die veränderten Bedingungen des Fernsehgeschäfts akzeptieren muss. Heute würde kein Sender mehr sagen: Thomas, mit dir machen wir jetzt etwas ganz Neues. Das verstehe ich."

Thomas Gottschalk und seine Karina
Thomas Gottschalk und seine Karina © Getty

Zusammen getroffen

Die Entscheidung, dass nun Schluss sein soll, hat Gottschalk zusammen mit seiner Frau getroffen. "Karina findet den Thomas aus Kulmbach sowieso spannender als den Gottschalk aus dem Fernsehen."

Zur Frage, wie er in Erinnerung bleiben wird, macht sich Gottschalk demnach keinen Kopf. "Jede Zeit hat ihre Helden. Mich wird man vielleicht einordnen, wie ich die Beatles einordne: So was gibt's nicht wieder."

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