Intimes Geständnis
Helene Fischer ganz privat: "Ich bin gar nicht mehr so wichtig"
In der Schweizer Talkshow "Gredig direkt" gewährte Helene Fischer seltene Einblicke in ihr Leben zwischen Mutterrolle und Rampenlicht. Trotz Babypause sei ihre Leidenschaft für die Bühne ungebrochen. "Ich habe weniger Respekt, auf die Bühne zu treten, weil ich glaube, da bin ich absolut in meinem Element, und ich habe so eine große Leidenschaft in mir", erklärte die 41-Jährige.
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Auch der Wunsch nach einem Comeback ist deutlich spürbar: "Ich möchte jetzt auch endlich raus. Ich möchte in diesem Sommer mein Jubiläum mit den Fans feiern."
Familie im Fokus
Doch die Planung rund um das 20-jährige Bühnenjubiläum ist für die zweifache Mutter auch eine logistische Herausforderung. Das eigene Ego habe sich verändert, betonte sie offen: "Ich bin gar nicht mehr so wichtig, sondern […] dass alle glücklich sind." Erfolg messe sie heute nicht mehr an Chartplatzierungen, sondern an Harmonie im Zuhause: "Und das ist unser größtes Ziel, dass wir niemanden dabei vergessen und dass wir alles unter einen Hut bekommen." Dabei sei ihr bewusst, dass ihre Rückkehr Auswirkungen auf alle haben werde: "Leider Gottes wird sich die ganze Familie danach richten müssen."
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Zweifel und Dankbarkeit
Neben der Vorfreude auf große Bühnen sprach Fischer auch über leise Zweifel nach der langen Auszeit: "Wahrscheinlich gibt es nie den perfekten Zeitpunkt, weil entweder ist man doch noch nicht ganz so weit oder man hat schon zu lange zu Hause gesessen, sodass man gefühlt dann doch irgendwie denkt: Kann ich das Ganze überhaupt noch?"
Gleichzeitig blickt die Sängerin dankbar auf das vergangene Jahr zurück: "Ich habe wirklich ein ganz fantastisches Jahr erlebt und jetzt so langsam steige ich wieder ein." Es ist ein behutsames Comeback – getragen von der Erkenntnis, dass sie für Millionen Fans ein Superstar ist, zu Hause jedoch vor allem eines: Mama.
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