Dschungel-Skandal
Mausi hat Verständnis für Dschungel-Watschen
Nicht bei allen sorgte es für Entsetzen, als Winfried Glatzeder in seinem letzten Tobsuchtsanfall Larissa eine Watschen verpasste. Ließ Mausi Lugner schon vorher anklingen, dass ihr bei Larissa schon längst die Hand ausgerutscht wäre, ist sie wenig überrascht von Winfrieds Ohrfeige. "Ich kann Winfried schon verstehen, dass ihm da ein bisserl die Hand ausrutscht", meint sie im Interview mit Society TV.
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Wie eine Fahne im Wind
Dass die Lugner-Ex nie ein großer Larissa-Fan war, machte sie mehr als deutlich. Die Kärntnerin sei asozial, unhöflich und eine Schande für Österreich. "Corinna Drews hat ihr ja bereits eine Ohrfeige angedroht. Ich bin zwar gegen Gewalt, aber ich wüsste nicht, wie ich reagieren würde", gestand Mausi.
Doch wenige Tage später schien sich ihre Meinung von Larissa plötzlich um 180 Grad gedreht zu haben und ihr rutschte sogar ein gutes Wort über die 21-Jährige heraus. "Sie war wirklich asozial, aber ich glaube, sie hat den Turnaround geschafft." Hat sich Mausi da etwa die Kritik ihres Ex-Mannes zu Herzen genommen? Bei einer Pressekonferenz verriet Richard Lugner, dass er die Austro-Dschungelkaiserin gerne auf den Opernball mitgenommen hätte, doch Mausi hätte mit ihren Interviews die Verhandlungen gestört.
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Jetzt, wo es eher unwahrscheinlich ist, dass Larissa auf dem Ball der Bälle antanzen wird, hält sich Mausi nicht mehr zurück, ihre wahre Meinung über das Model kundzutun.
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