Spiritueller Weg

Bill Clinton: Wird er jetzt Buddhist?

Bill Clinton bei der amfAR-Gala in Wien
© Reuters
Auf der Suche nach Erleuchtung: Ex-Präsident heuert Meditations-Guru an.
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In einem gesunden Körper wohnt bekanntlich ein gesunder Geist. Doch manchmal muss man auch etwas für seine Seele tun. Dieses Lebensmotto hat sich nun der ehemalige Präsident der U.S.A., Bill Clinton, zum Credo erkoren. Weil der 65-Jährige in letzter Zeit unter gesundheiltichen Problemen zu leiden hatte, soll er sich der buddhistischen Geisteshaltung verschrieben haben.

Medidations-Guru
Bill, der seit Kurzem vegan lebt, versucht nicht nur, sich mit Sport fit halten - er ist bemüht, auch seine Seele zu entspannen. Laut Radar Online soll Bill einen buddhistischen Mönch angeheuert haben, welcher ihn die richtigen Entspannungs-Praktiken lehrt. "Seit Clintons Herz ihm Sorgen bereitet, hilft ihm der buddhistischen Meister dabei sich zu entspannen", so ein Insider.

Buddhistische Praktiken
"Bill hat ein hektisches Leben, er reist viel umher und muss etwas für seine Gesundheit tun", heißt es aus dem Umfeld des Ex-Präsidenten. "Meditation hilft ihm dabei", verrät der Insider, "Nach jeder Session mit dem Mönch fühlt er sich transformiert und voll positiver Energie." Seit er täglich meditiert, sei Clinton nicht nur fitter und gesünder, sondern auch weniger gestresst. Wie man sieht: Offenbar ist es nie zu spät, sich etwas Gutes zu tun - oder sogar den Glauben zu wechseln...

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Chelsea Clinton & Marc Mezvinsky - wieder glücklich

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© Photo Press Service, www.photopress.at

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