Emotional
David Beckham: Ich bin eine Heulsuse
Mit seinen vielen Tattoos und seiner lässigen Art wirkt David Beckham wie ein richtig harter Kerl, doch der ehemalige Kicker-König hat auch eine weiche Seite. In einem Interview für die BBC Radio 1 Breakfast Show verriet er, dass ihm Filme wie Armageddeon und sogar Aladdin jedes Mal auf die Tränendrüse drücken. Für seine Söhne ist er aber trotzdem der Größte.
Keine Blöße vor den Freunden
"Was Filme betrifft, bin ich ein emotionales Wrack. Ich kann einige gar nicht ansehen, ohne Tränen zu vergießen. Das kann ich nicht leugnen. So geht es mir auch, wenn ich The Office schaue oder Friends," gesteht der 38-Jährige, der sich auch bei der Premiere seiner Dokumentation The Class of '92 vor seinen Fußball-Kollegen zusammenreißen musste. "Das war für mich sehr emotional, aber das kannst du vor den Jungs ja nicht bringen, die hätten mich umgebracht. Wir sind Männer," erzählt Beckham. Im Kreise seiner Liebsten muss David ja nichts peinlich sein, aber vor seinen Freunden will er sich dann lieber doch keine Blöße geben.
Seinen Söhnen macht es allerdings nichts aus, dass ihr Vater seiner emotionalen Ader manchmal freien Lauf lässt. Er ist für Brooklyn (14), Romeo (11) und Cruz (8), die später auch gerne Tattoos wie ihr Papa haben wollen, trotzdem das große Vorbild. "Ich habe ihnen gesagt 'Lasst euch nicht irgendetwas stechen, es sollte etwas Besonderes sein'. Sie antworteten 'Wir wollen uns 'Mum and Dad' tätowieren lassen'. Dazu kann ich nicht wirklich nein sagen," berichtet Beckham. So nette Kinder wünschen sich bestimmt alle Eltern.
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