Demi & Ashton

Demi geht nach der Scheidung fast leer aus

Demi geht nach der Scheidung fast leer aus
© Getty Images
Ashton Kutcher verdiente seine Millionen erst nach der Trennung.
OE24 auf Google bevorzugen

Endlich ist es so weit:

Zwei Jahre nach ihrer Trennung ist nun auch ihr Rosenkrieg um Ashtons (35) Millionen beendet.

Lange hieß es, die 50-Jährige habe die Schlammschlacht absichtlich aufrechterhalten, um ihren Ex für seine angebliche Untreue bluten zu lassen.

Die Scheidung steht mit einer schlechten Nachricht für die Betrogene nun kurz vor dem Abschluss.

Wie nun bekannt wurde, erhält Demi allerdings weder den geforderten Unterhalt, noch wird ihr die Erstattung der Anwaltskosten zugesprochen.

.

TMZ

Two and a half Men

Kutcher

Demi Moore & Ashton Kutcher: Szenen einer Ehe


1 / 18

Demi&Ashton

Demi&Ashton

© www.pps.at

Demi Moore & Ashton Kutcher: Szenen einer Ehe

Demi Moore & Ashton Kutcher: Szenen einer Ehe

© Photo Press Service, www.pps.at

Demi&Ashton

Demi&Ashton

© www.pps.at

Millionen erst nach der Trennung
Vor ihrer Trennung hat der Schauspieler deutlich weniger verdient. Ashton soll dafür bei der Verteilung der gemeinsamen Besitztümer sehr großzügig gewesen sein. Demi steht dennoch nicht finanziell vor dem Abgrund: Ihr Vermögen wird auf rund 150 Millionen US-Dollar geschätzt.

Friedliches Ex-Paar
Die Zeichen standen ohnehin schon länger auf Versöhnung. Bereits vor wenigen Monaten wurden Ashton und Demi dabei gesehen, wie sie am Flughafen fröhlich miteinander plauderten. Schon damals wurde spekuliert, dass es nicht mehr lange dauern kann, bis die beiden ihren Scheidungskrieg beenden.

Demi Moore: Durch die Scheidung blüht sie auf


1 / 11

Demi Moore zeigt sich wieder - und strahlt!

Demi Moore zeigt sich wieder - und strahlt!

© Photo Press Service, www.photopress.at

Demi Moore zeigt sich wieder - und strahlt!

Demi Moore zeigt sich wieder - und strahlt!

© Photo Press Service, www.photopress.at

Demi Moore zeigt sich wieder - und strahlt!

Demi Moore zeigt sich wieder - und strahlt!

© Photo Press Service, www.photopress.at

Fehler im Artikel gefunden?Jetzt melden