Rührend

Gänsehaut-Moment bei den Oscars: Rachel McAdams rührt zu Tränen

Gänsehaut-Moment bei den Oscars: Rachel McAdams rührt zu Tränen
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Es war der Moment, in dem die Zeit im Dolby Theatre für einen Augenblick stillzustehen schien. Rachel McAdams sorgte bei der 98. Oscar-Verleihung für den emotionalen Höhepunkt des Abends, als sie ihrer verstorbenen Freundin und Mentorin Diane Keaton gedachte.
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Während der traditionellen „In Memoriam“-Strecke, die den verstorbenen Größen der Filmwelt gewidmet ist, trat Rachel McAdams (47) auf die Bühne, um eine ganz persönliche Hommage an die im vergangenen Jahr verstorbene Diane Keaton zu halten. Die Ergriffenheit im Saal war förmlich greifbar – kaum ein Auge blieb trocken, als McAdams die Bühne betrat.

Gänsehaut-Moment bei den Oscars: Rachel McAdams rührt zu Tränen
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Inspiration für eine ganze Generation

McAdams fand Worte, die weit über eine gewöhnliche Laudatio hinausgingen. Sie betonte den immensen Einfluss, den Keaton auf die Schauspielkunst hatte: „Glaubt mir, wenn ich sage, dass es keine Schauspielerin meiner Generation gibt, die nicht von ihrer absoluten Einzigartigkeit inspiriert und fasziniert ist.“

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Die Herzlichkeit von Diane Keaton spiegelte sich in den Facetten ihres Lebens wider, die McAdams hervorhob:

  • Die Vielseitigkeit: Sie würdigte Keaton als Schauspielerin, Künstlerin, Autorin und Aktivistin.
  • Die wichtigste Rolle: „Keine Rolle war ihr wichtiger als die, Mutter ihrer beiden Kinder zu sein“, so McAdams sichtlich bewegt.
  • Die tiefe Verbundenheit: Sie erinnerte an Keatons Angewohnheit, am Set ein altes Pfadfinderlied zu singen.

Ein Lied als letzter Gruß

Zum Abschluss ihrer Rede zitierte McAdams die Zeilen ebenjenes Liedes, das für die Freundschaft der beiden so bezeichnend war: „Ein Kreis ist rund, er hat kein Ende. So lange werde ich deine Freundin sein.“ Mit den Worten „An unsere Freundin Diane Keaton, die ein Leben in Silber und Gold feiert, eine Legende ohne Ende“, verabschiedete sie sich unter stehenden Ovationen von der Hollywood-Ikone.

Der Auftritt markierte einen würdevollen und zutiefst menschlichen Akzent in einer ansonsten von Jubel und Satire geprägten Oscar-Nacht. Die Bilder der weinenden Hollywood-Elite, die McAdams’ Worten lauschte, gingen noch während der Show um die Welt.

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