Spricht über Verlust

Preston: "Niemand sollte Kind verlieren"

Kelly Preston, John Travolta
© Photo Press Service, www.photopress.at
So half Scientology Travoltas Frau, den Tod ihres Sohnes zu verschmerzen.
OE24 auf Google bevorzugen

John Travolta

Schmerzvolle Erfahrung
"Niemand sollte ein Kind verlieren", meinte die 49-Jährige. "Es war ein enormer Verlust, völlig unbegreiflich", so Travoltas Frau. Doch Kelly spendete auch Hoffnung: "Ich bin hier, um zu sagen, dass man auch das überstehen kann. Ich kann wieder leben. Ich will wieder leben."

Jett Travolta: Der Sohn von John Travolta ist tot


1 / 7

jett 1

jett 1

© Photo Press Service, www.photopress.at

jett 2

jett 2

© Photo Press Service, www.photopress.at

jett 3

jett 3

© Photo Press Service, www.photopress.at

Neuanfang dank Scientology
In erster Linie war es ihre Religion, die Preston half, über den Tod ihres Sohnes hinwegzukommen. "Die Leute waren so nett zu mir. Manchmal habe ich mich gefühlt, als würde ich ersticken. Ich habe durch Scientology wieder Schritt für Schritt neuen Lebensmut gefasst. Ich kann jetzt sagen: 'Ich will leben!'. Ich liebe das Leben. Ich habe die negativen Dinge verarbeitet."

Die Schauspielerin enthüllte weiter, dass es bei Scientology ein Ritual namens "Auditierung“ gäbe, das einem hilft, Dinge besser zu verarbeiten. "Es ist der Weg der spirituellen Erleuchtung", erzählte Kelly. "Es hilft dem Kopf, schmerzvolle Erfahrungen komplett los zu werden."

Kelly verkündete, sie werde den Leuten in ihrer Kirche für die Unterstützung ewig dankbar sein: "Man nahm mich förmlich an der Hand und führte mich durch die schwere Zeit." Heute könne sie endlich wieder normal leben und lachen und das sei das größte Geschenk überhaupt.

Endlich lachen die Travoltas wieder!


1 / 12

1

1

© WireImage.com/Getty

2 teasr

2 teasr

© Reuters

3

3

© WireImage.com/Getty

John Travolta sagte gegen Erpresser aus


1 / 6

1 teaser

1 teaser

© AP

2

2

© AP

3

3

© AP

Fehler im Artikel gefunden?Jetzt melden