Tonaufnahmen

Jackson dachte, Mafia verfolgt ihn

Michael Jackson
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Paranoid? Er hinterließ Freund verzweifelte Nachrichten auf Anrufbeantworter.

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Wie sehr haben Michael Jackson Tablettenmissbrauch und ein Leben im Rampenlicht zugesetzt? Die britische Sun veröffentlichte auf wirre Nachrichten, die der verstorbene King of Pop einem Freund auf den Anrufbeantworter gesprochen hatte. Entstanden sind die Tonbandaufnahmen sechs Jahre vor Jacksons Tod. US-Journalistin Daphne Barak gibt an, die Bänder von Freunden erhalten zu haben, die so aufzeigen wollen, wie sehr dem Star Medikamente, die er jahrelang einnahm, geschadet haben. Er klingt ängstlich, verzweifelt und paranoid.

In der ersten Nachricht fürchtet Michael Jackson um sein Leben und will untertauchen:

Eine weitere Botschaft sprach Michael Jackson mit schwerer Zunge und sehr langsam. Er glaubte, von der Mafia verfolgt zu werden:

Später rief er noch einmal an und bat um einen sofortigen Rückruf, es sei streng geheim, fügte er noch hinzu, und erklärte, er brauche eine Bank in Deutschland oder der Schweiz.

"Einige von Michaels engsten Vertrauten haben mit mir exklusiv über seine Süchte gesprochen", erzählt Barak. Freunde, die anonym bleiben wollen, sollen der Journalistin die Bänder gegeben haben, um aufzuzeigen, was die Medikamente aus dem Sänger gemacht haben.

Michael Jackson starb am 25. Juni 2009 im Alter von 50 Jahren an einer akuten Vergiftung durch das Narkosemittel Propofol.

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