Neuer Paukenschlag
Jacksons Leben hätte gerettet werden können
Neuer Paukenschlag: Jacksons Leben hätte laut Kardiologen "leicht gerettet werden können"! Experte Alon Steinberg kritisierte im Zeugenstand die Reaktion von Jackson-Arzt Murray massiv: Vor allem hätte Murray, nachdem er Jackson mit Atemstillstand entdeckte, nicht, wie er aussagte, mit einer Hand das Herz massieren – sondern sofort 911 rufen sollen. Die Situation verlangte keine Herzmassage, da Jacksons Herz noch schlug. Er hätte das Medikament Flumazenil gebraucht sowie künstliche Beatmung. Die Notärzte hätten über alle nötigen Instrumente und Mittel verfügt. Doch als sie erst mit 25 Minuten Verspätung gerufen wurden, war es zu spät. Murrays Verteidigung gab auch die Behauptung auf, dass Jackson die tödliche Propofol-Dosis selbst geschluckt hätte.
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