Norwegen
Sorge um Mette-Marit: Nach Notaufnahme nächster Rückschlag
Die Sorge um die norwegische Kronprinzessin erreicht einen neuen Höhepunkt. Fotos, die dem Magazin „SE og HØR“ sowie der Zeitung „Dagbladet“ vorliegen, zeigen die 52-Jährige in einem Zustand, wie man sie noch nie gesehen hat.
Nach einem Interview am Mittwoch, 19. März, benötigte sie offenbar noch am Donnerstag akute Hilfe in der Osloer Uni-Klinik „Rikshospitalet“.
Sauerstoffgerät als ständiger Begleiter
Beim Verlassen des Krankenhauses trug ihr Ehemann Haakon ein kleines Sauerstoffgerät sowie Papiere, bei denen es sich offenbar um eine Gebrauchsanweisung handelt. Auch Tage später zeigen Bilder das Paar bei einem Spaziergang in der Nähe ihres Wohnsitzes Skaugum, wobei Mette-Marit bereits einen Nasenkatheter trägt. Über diesen Schlauch erhält sie kontinuierlich Sauerstoff, während Haakon das dazugehörige Gerät wie eine Umhängetasche für sie trägt.
Belastung durch schwieriges Interview
Hintergrund der gesundheitlichen Verschlechterung könnte massiver psychischer Stress sein. Am 19. März sprach Mette-Marit in einem Interview mit dem Sender NRK über ihre frühere Verbindung zum verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein.
In dem Gespräch, das am Freitag, 20. März, ausgestrahlt wurde, wirkte die Prinzessin sichtlich mitgenommen und konnte oder wollte nicht alle Fragen beantworten. Diese belastende Situation scheint sie körperlich so stark gefordert zu haben, dass der Weg in die Notaufnahme unumgänglich war.
Vorbereitung auf eine Lungentransplantation
Die gesundheitlichen Probleme der Kronprinzessin sind nicht neu, erreichen nun aber ein kritisches Stadium. Bereits 2018 wurde öffentlich, dass sie an einer chronischen Lungenfibrose leidet. Der Hof teilte erst kürzlich mit, dass sich ihr Zustand derart verschlechtert hat, dass bereits Vorbereitungen für eine Lungentransplantation eingeleitet wurden. Öffentliche Termine kann Mette-Marit aufgrund ihrer eingeschränkten Lungenfunktion nur noch in seltenen Ausnahmefällen wahrnehmen.
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