Aufreger
Zensur: Rihanna mordet im Video
2009 wurde Rihanna von Chris Brown genötigt, jetzt zeigt sei ein Mords-Video.
Eine dicht bevölkerte Zugstation. Ein Mann am Weg zur Abfahrt. Rihanna blickt durch ein Fenster. Man sieht eine Pistole, dann fällt ein Schuss. Die Menge kreischt. Der Mann fällt tödlich getroffen zu Boden. Die Frau im Fenster läuft davon – so startet Man Down, Rihannas Video-Aufreger des Jahres. In einer Film-Rückblende erzählt die sexy Barbados-Sängerin den vorangegangen Tag: Das Shoppen am Markt. Der verwegene Nacht-Club, ein Treffen mit dem Mann. Heiße Küsse und Streicheleinheiten, die bald gegen Rihannas Willen geschehen. Vergewaltigung? In der letzten Szene sieht man sie dann nach einer eine Pistole kramen...
Geschmacklos
„Dieses Video zeigt einen kaltblütigen, kalkulierten Mord. Es gehört sofort verboten!“ schreit das US Parents Television Council nach Zensur. „Dass gerade Rihanna, die ja selbst der Gewalt ihres Freundes (Anm. Chris Brown) ausgesetzt war, nun in einem Video nach Vergeltung und gar Mord schreit, ist mehr als geschmacklos.“
(zet)
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