2,923 Milliarden Dollar spielte der 2009er Blockbuster „Avatar“ ein. Der erfolgreichste Film aller Zeiten. Der 2022 veröffentlichte 2.Teil „Avatar: The Way Way of Water“ schaffte auch noch 2,343 Milliarden Dollar Kassa. Platz 3 der Alltime-Charts. Hinter „Avengers: Endgame“ (2,799 Milliarden). Jetzt liefert Star-Regisseur James Cameron den heißersehnten 3. Teil „Fire and Ash“ und will damit das chinesische Kino-Wunder „Na Zha 2“ vom Platz 1 der Jahrescharts verdrängen. Die Latte liegt hoch: Satte 2,15 Milliarden Dollar gilt es zu übertreffen.
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Die Vorzeichen stehen gut. Das 197-minütige, bildgewaltige Epos liefert ab Mittwoch bei uns im Kino nämlich nicht nur ein Wiedersehen mit Topstars wie Sam Worthington, Sigourney Weaver oder Kate Winslet, sondern gleich ein ganz neues Volk: Das „Asche-Volk“ ist stark mit dem Element Feuer verbunden und stellt den Antagonisten im Film dar. Dazu möchte Cameron die Na'vi von einer anderen Seite zeigen. Als die umweltfreundlichen Stämme.
Disney hofft damit die grottenschlechte Jahresbilanz, bei der man ja eigentlich nur mit „Lilo & Stitch“ und „Zoomania 2“ punkten konnte, zu retten und setzt deshalb auf einen ganz speziellen Marketing-Gag: Im Vorprogramm von „Avatar: Fire and Ash“ zeigt man auch den heißersehnten Trailer zu „Avengers: Doomsday“. Und das nicht nur in einer, sondern in gleich vier Versionen. Jede Woche einen neuen. Wer also alle vier "Avengers"-Trailer sehen will, muss demnach innerhalb eines Monats viermal ein Kinoticket für den dritten „Avatar“-Film lösen. Auch so schafft man Milliarden-Umsätze.
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