Iron Man 2

Ironisches Comic-Sequel mit labilem Held

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Mickey Rourke als anachronistischer Antagonist - Ab 6. Mai im Kino.

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"Iron Man 2" - Szenenbilder


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© Francis Duhamel, 2009 Concorde Filmverleih GmbH

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© 2009 Concorde Filmverleih GmbH

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© 2009 Concorde Filmverleih GmbH

Tony Stark alias "Iron Man" lässt sich als Popstar feiern. Er hat den "Weltfrieden privatisiert", verkündet der exzentrische Milliardär und geläuterte Waffenhändler im High-Tech-Kampfanzug vor einem Regierungskomitee, das die nationale Sicherheit nicht gänzlich in den Händen des eitlen Teilzeitsuperhelden sehen will. Robert Downey Jr., erneut großartig in der Rolle des größenwahnsinnig-fehlbaren Physikers, wird im zweiten Teil des Comic-Spektakels aber auch noch mit weiteren Begehrlichkeiten konfrontiert - etwa jenen des Waffenmagnaten Hammer (Sam Rockwell) oder des russischen Killers Ivan (Mickey Rourke).

"Iron Man 2" - Darum gehts

Aber auch der ironische Zugang, mit dem Regisseur Jon Favreau schon an den ersten Teil des Action-Blockbusters heranging und der wohl nicht unwesentlich zu den 572 Millionen Dollar an weltweitem Einspielergebnis beigetragen hat, kommt in der Fortsetzung der Marvel-Comicverfilmung nicht zu kurz. Dazu kommen intensive und packend inszenierte Actionszenen, stets der Handlung untergeordnete Special Effects und die Erkenntnis, dass ein Film heute noch nicht zwingend in 3D sein muss, um das Publikum richtiggehend in den Film zu saugen. Auch wenn insgesamt weniger manchmal mehr gewesen wäre, der Film wird auf jeden Fall die Vorfreude auf Teil drei anheizen.

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