Nach Walkers Tod

Kurt Russell: Probleme bei "Fast & Furious"

Fast & Furious: Kurt Russell
© Photo Press Service (www.photopress.at)/Universal Pictures
"Sie müssen alles umschreiben. (...) Es ist eine Katastrophe", so der Mime.
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Keine leichten Zeiten durchleben gerade die Produzenten der Action-Filmreihe "Fast & Furious". Denn nach dem tragischen Unfalltod von Paul Walker im November bleibt nun kein Stein auf dem anderen. Alles muss umgeschrieben und neu durchdacht werden. Kurt Russell, der Neuzugang des rasanten Kino-Abenteuers sprach deutliche Worte in einem Interview mit der "Huffington Post".

Die Reihe geht weiter
"The Show must go on" so heißt das Kredo der Macher der Action-Streifen im Moment. Doch wie das Ganze wirklich nach dem Ableben von Walker weiter gehen soll, ist noch nicht klar. Russell verriet im Talk mit der Blatt, in welchem Dilemma sich die gesamte "Fast & Furious"-Crew sich momentan befindet. "Sie müssen alles umschreiben, sie müssen alles tun, um mit der Situation klarzukommen. Glaubt mir, es ist eine Katastrophe. Es ist das Schlimmste, was einem Film passieren kann. Aber natürlich nicht so schlimm wie das, was Paul passiert ist", schilderte der 62-Jährige die Situation. Wie es nun mit der Filmreihe weiter geht ist noch nicht geklärt. Fest steht aber schon, dass Russell im siebenten Teil den Vater von Dominic Toretto, verkörpert von Vin Diesel, spielen wird.

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