3. Oktober – das ist eigentlich der geplante Kinostart für das Michael Jackson Biopic „Michael“. Doch jetzt gerät die 150 Millionen Dollar teure Kinogeschichte des 2009 verstorbenen „King of Pop“ von „Bohemian Rhapsody“-Produzenten Graham King in große Turbulenzen. Aufgrund „juristischer Bedenken“ soll das Drehbuch jetzt von John Logan („Gladiator“) umfassend überarbeitet werden. Damit ist der Filmstart wohl nicht mehr haltbar.
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Gut möglich, dass die Jackson-Bio, bei dem sein Neffe Jaafar Jackson die Hauptrolle spielt, frühestens 2026 in Kino kommt. Dafür aber gleich als Doppelschlag! Denn laut dem Branchenmagazin „Deadline" soll die aktuelle Schnittfassung von „Michael“ fast vier Stunden lang sein und somit wohl auf zwei Filme aufgeteilt werden. Eine endgültige Entscheidung ist noch nicht gefällt, aber die Option von gleich zwei Filmen scheint nun mehr als wahrscheinlich.
Spannend: Im Vorjahr präsentierten die Studios Universal und Lionsgate die ersten Details zum Jackson-Film bei der großen Branchenmesse „CinemaCom“. Heuer, also nur wenige Monate vor dem geplanten Kinostart, war dort davon überraschenderweise keine Rede. Ein weiteres Indiz, dass der topbesetze Film, bei dem Colman Domingo („Sing Sing“) und Nia Long („Big Mama’s House“) Jacksons Eltern Joe und Katherine spielen sollen, so schnell wohl nicht ins Kino kommen wird.
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