70.000 Zuseher am Startwochenende in Österreich und schon über 550.000 verkaufte Tickets sowie bereits 1.7 Millionen Euro Kassa in Deutschland. Der „Pumuckl“ mischt wieder die Kino-Charts auf. 43 Jahre nach dem ersten TV-Abenteuer an der Seite Schreinermeister Franz Eder (Gustl Bayrhammer) und auch schon 22 Jahre nach dem letzten Kinofilm liefert der freche rote Kobold mit „Pumuckl und das große Missverständnis“ den Kinohammer des Herbstes.
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Und ein starkes Ausrufezeichen für den deutschsprachigen Film. Nach „Die drei ??? und der Karpatenhund“, „Wunderschöner“, „Das Kanu des Manitu“ und „Die Schule der magischen Tiere 4“ holt der Pumuckl schon die fünfte deutsche Nummer 1 des Jahres 2025.Und das in Deutschland mit weiteren 200.000 Kinobesuchern am Wochenende
Mit seinem neuem Abenteuer, bei dem er auch unserem TV-Kaiser Robert Palfrader, der einen schrulligen Dirigenten spielt, das Leben schwer macht, lässt der „Pumuckl“ in Deutschland auch dem „Predator“ keine Chance. 90.000 Kinobesucher ließen sich am Wochenende vom rasanten Actionfilm begeistern.
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Weltweit hat „Predator: Badlands“, der erste Film des Franchise, in dem keine einzige menschliche Figur vorkommt, bereits 80 Millionen Dollar Kassa eingespielt. In den USA war das neue „Predator“-Abenteuer, in dem der außerirdische Jäger auf einem tödlichen Planeten gemeinsame Sache mit einem weiblichen Androiden (Elle Fanning) machen muss. am Wochenende die klare Nummer eins: Starke 40 Millionen Dollar Kasse.
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