Zu einem einem Hollywoodtauglichen Katastrophenfilm gehört ein Happy End. Und zu einem Happy End meist auch ein Kuss. Beim aktuellen Blockbuster "Twisters", das am Wochenende alleine in den US-Kinos satte 81,3 Millionen Dollar einspielte stand dieser auch im Drehbuch und wurde, wie Fotos vom Set beweisen, sogar gefilmt, doch Regisseur Lee Isaac Chung hat das Bussi zwischen Meteorologin Kate (Daisy Edgar-Jones) und Sturmjäger Tyler (Glen Powell) für die End-Version einfach rausgeschnitten.
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„Für mich ist es so, dass Kates Reise und ihre Belohnung am Ende kein Kuss sein sollte, sondern dass sie Kameradschaft und Gemeinschaft wiedergefunden hat,“ erklärt er den Schnitt, der auch gleich zu einer kleine Familie-Fehde führt. „Meine 13-jährige Nichte. die beide Versionen sehen durfte, ist ist deshalb böse auf mich“
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