Austropop-Hit
Alkbottle, Turbobier und Co. zeigten mit Awarenesskonzert ihr großes Herz
Weltweit setzt sich die Kampagne „16 Tage gegen Gewalt an Frauen“ für Prävention und den Schutz von Frauen ein und macht damit auf geschlechtsspezifische Gewalt aufmerksam. In Wien organisierte dafür Roman Gregory am Mittwoch das Awarenesskonzert „16 Bands gegen Gewalt an Frauen“ und spielte damit in der Ottakringer Brauerei 2.600 Euro für die Wiener Frauenhäuser und White Ribbon ein. Auch dank der Hilfe von Turbobier („Fuaßboiplatz“), Slomo, der auch seinen Mathea-Hit „Chaos“ und „2x“ anstimmte, Joda Zitron und seiner Kultband Alkbottle.
Beim spannenden Unplugged-Abend, bei dem Gregory gemeinsam mit Birgit Denk die Moderation übernahm, ertönten auch die Klassiker von Georg Danzer („Ollas Leiwaund“), José Feliciano („Feliz Navidad“) oder aus der Rocky Horror Picture Show („Time Warp“).
Dazu lieferten Alkbottle als Warm-Up für ihre drei „Fett wia Christkindl“-Konzerte im U4 (20. bis 20. Dezember) sogar den ewigen Weihnachts-Hit „Last Christmas“ im Meidlinger Dialekt: „Last Christmas da war i beinand. So beinand, dass i ma g‘spiebn hab auf‘s Gwand!“
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