Burgtheater-Aufstand

Jetzt spricht Matthias Hartmann

Matthias Hartmann
© TZ Österreich Lisi Niesner

"Ich nehme das sehr ernst", so der Direktor des Hauses über Misstrauensvotum.

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Die Tatsache, dass ich vielen Ensemble-Mitgliedern des Burgtheaters nicht in ausreichender Form meine unausgesetzten Bemühungen zur Bewältigung dieser schweren Krise hinreichend klar machen konnte, macht mich betroffen, und ich nehme das sehr ernst", sagt Burgtheater-Direktor Matthias Hartmann laut Medienberichten zum Misstrauensvotum seines Ensembles am 14. Februar.

Höchster Respekt vor Ensemble

Er verstehe, dass in "unserem ruhmreichen Ensemble des Burgtheaters" nicht allen die Geschäftsordnung bekannt sei. Diese trenne die kaufmännischen und künstlerischen Bereiche klar. "Ich werde auch weiter alles in meiner Macht stehende tun, um mit Hilfe der neuen kaufmännischen Geschäftsführung, der Holding und der Politik die Krise zu überwinden und unseren künstlerischen Höhenflug wieder in den Focus zu richten", wird Hartmann zitiert. "Das Ensemble verdient von allen den höchsten Respekt, und bald wird das Theater wieder gemeinsam stehen."

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