Tour

Der "Otti" im 
Totaleinsatz

Otto SCHENK
© APA
Am 12. Juni wird Otto Schenk 84. Von Ruhestand kann keine Rede sein. Sein Fahrplan:
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  • Soloprogramm. Morgen hat sein Soloprogramm So ein Theater! im Wiener Akzent Premiere. „Ich habe aus alten Kisten, Büchern und Sketchen, die über Video zugespielt werden, einen Soloabend geschaffen“, erzählt Otto Schenk.
  • Simpl, Konzerthaus. Im Simpl ist er am 13./14. Juni mit Sternstunden und alte Hüte zu erleben. „Der Niavarani hat mich eingeladen, das hat mich direkt gerührt. Ich hab den erst einmal getroffen, wir sind uns ungemein sympathisch. Am Samstag halte ich in Bad Ischl eine Laudatio auf ihn, da spreche ich über einen Menschen, den ich gar nicht kenne.“ Und im Konzerthaus ist am 20. Juni wieder sein Dirigierprogramm Humor nach Noten zu erleben: „Dirigent war immer mein Traumberuf.“
  • Staatsoper. Parallel inszeniert „der Otti“ an der Staatsoper Janáčeks Das schlaue Füchslein; am Pult steht Musikchef Franz Welser-Möst. Premiere ist am 18. Juni.
  • Josefstadt. Zwischen Generalprobe und Premiere beginnen die Proben zur Liebelei in der Josefstadt, wo er ab 4. September den alten Weiring spielt.
  • New York. Im November reist Schenk nach New York, um seine legendäre Inszenierung der Meistersinger wieder aufzunehmen.
  • Buch. Ein neues Buch hat er auch geschrieben: Ich bleib noch ein bissl“, „meine Betrachtungen des Lebens, des Theaters und der Oper“ erscheint am 13. Oktober. „Im Grunde meines Herzens“, so Otti, „bin ich faul, aber Arbeit erhält angeblich jung.“

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