„Ich will keine Preise, ich will meinen Spaß haben. Selbst wenn ich den Nobelpreis verliehen bekommen sollte, würde ich sagen: Nee, lass mal, nimm jemand anderes!“ Kultkomiker Helge Schneider („Katzeklo“) schenkt sich zu seinem letzten Samstag gefeierten 70er jetzt auch eine eigenwillige Bio. Mit „Helge Schneider – The Klimperclown“ skizziert der Brachialkomiker sein Leben zwischen Bühne, Wahnsinn und Familie. Die Österreich-Premiere steigt am Donnerstag (4. September) im Wiener Filmcasino. Ab 11. September ist das witzige Biopix dann landesweit im Kino und in der ARD-Mediathek zu sehen.
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„Ich wollte mal aufzeigen, wie es wirklich hinter den Kulissen der künstlerischen Arbeit aussieht und hatte mich von vielen in der Vergangenheit produzierten Formaten über mich nicht wirklich verstanden gefühlt,“ erklärt Helge seine Film-Bio, die auch auf uralte Super8 Videos, gespielte Sketches und Reality-Fotos setzt. Dazu gibt es einen bunten Reigen von Live- Auftritten, eigens für diesen Film produzierten Clips und kurzen Statements mit denen Helge sein Leben als Patchwork zu einem bunten Filmabenteuer zusammensetzt.
2026 lässt „Die singende Herrentorte“ (Eigendefinition) dann die große Jubiläumstournee „Ellebogen vom Tich!“ folgen. In Österreich hält er damit Graz (3. November), das Wiener Konzerthaus (4. und 5. 11.) sowie Linz (6. 11.) mit Schenkelprackern wie „Katzeklo“, „Wurstfachverkäuferin“ oder „Fitze, Fitze, Fatze“ am Schmäh.
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