Così fan tutte

Salzburg: Mozart-Premiere mit Debüts

Cosi fan tutte
© APA/Neumayr/SB
Die Festspiele nehmen Abschied von Claus Guths "Così fan tutte"-Inszenierung.
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Großes Abschiednehmen bei den Salzburger Festspielen. Nicht nur die spektakuläre Macbeth-Produktion, sondern auch Claus Guths Zyklus der drei Mozart-Opern nach Da-Ponte-Texten wird nächsten Sommer nicht mehr gespielt. Grund: Der neue Intendant, Alexander Pereira, will auf das Recht der ersten Nacht nicht verzichten, wie Graf Almaviva in Le nozze di Figaro. Pereira mag keine Wiederholungen, auch wenn das die Kosten-Nutzen-Rechnung einzelner Produktionen verschlechtert.

Salzburger Festspiele: Die Highlights


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Salzburger Festspiele: Wolfgang Amadeus Mozarts "Le nozze di Figaro"

Salzburger Festspiele: Wolfgang Amadeus Mozarts "Le nozze di Figaro"

© APA/Gindl

Salzburger Festspiele: Wolfgang Amadeus Mozarts "Le nozze di Figaro"

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Salzburger Festspiele: Wolfgang Amadeus Mozarts "Le nozze di Figaro"

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Die Wiener Sopranistin Anna Prohaska (28), kürzlich in Salzburg mit Alban Bergs Lulu-Suite erfolgreich, singt die Kammerzofe Despina. Die junge Sängerin macht seit ein paar Jahren eine aufsehenerregende Karriere. Als Dorabella debütiert in Salzburg die Kanadierin Michèle Losier, als Fiordiligi die Schwedin Maria Bengtsson. Neu in der Besetzung ist auch Tenor Alek Shrader als Ferrando, dessen Karrierestart nicht nur in seiner US-Heimat euphorische Kritiken erhielt.

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