"Im Stich gelassen"

Conchitas Manager attackiert den ORF

Conchitas Manager attackiert den ORF
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Manager: "Mischung aus russischem Staatsfernsehen und deutschen Privatsendern"
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Das Management von Conchita Wurst übte am Montag harte Kritik am ORF, hatte der Sender doch während des Auftritts der Künstlerin mit neuen Songs im Finale des Eurovision Song Contests Werbung und News gezeigt. "Das wäre so, als ob man während des Elfmeterschießens um den WM-Titel einen Werbeblock sendet", ärgert sich Manager Rene Berto in einem der APA vorliegenden Statement.

Conchita Wurst beim ESC


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Die Eröffnung des ESC 2105

Die Eröffnung des ESC 2105

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Conchita Superstar

Conchita Superstar

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Die Eröffnung des ESC 2105

Die Eröffnung des ESC 2105

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Der ORF habe 2013 die mutige Entscheidung getroffen, Conchita zum ESC nach Kopenhagen zu entsenden. Und Wurst habe sich trotz ihrer internationalen Karriere, die nach dem Triumph in Kopenhagen folgte, mit großer Freude in den Dienst der Sache gestellt, um den ESC in Wien bestmöglich zu unterstützen. "Conchita wurde zur Galionsfigur und Botschafterin des Song Contests 2015 in Wien, wo sie gleichzeitig als Moderatorin und als wesentlicher Bestandteil der Eröffnung der ORF-Übertragung mitwirkte", so Berto.

Im Stich gelassen
Zugleich habe sie mit "Conchita" (Sony) kurz vor dem ESC ihr neues Album vorgestellt. "Genau in diesem Moment lässt sie aber der ORF in Stich und ignoriert damit ihre internationale Arbeit." Wenn der Sender statt ihres Auftritts als Intervalact während der Abstimmungsphase einen News- und Werbeblock zeige, bleibe nur zu konstatieren: "1,9 Millionen TV-Zuseher und -Zuseherinnen des ORF wurden somit ge- und enttäuscht."

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