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Live-Ticker: DAS sind die Finalisten

ESC2026 Swarovski Ostrowski
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Heute fand das erste Semifinale mit Favoriten-Acts in der Stadthalle statt.
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Willkommen zu unserem Live-Ticker - lesen Sie die wichtigsten Infos zum ersten Semifinale des 70. Song Contests nach.

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DAS sind die Finalisten

  • Moldau: Satoshi – „Viva, Moldova!“
  • Schweden: Felicia – „My System“
  • Kroatien: Lelek – „Andromeda“
  • Griechenland: Akylas – „Ferto“
  • Finnland: Linda Lampenius x Pete Parkkonen – „Liekinheitin“
  • Israel: Noam Bettan – „Michelle“
  • Belgien: ESSYLA – „Dancing on the Ice“
  • Litauen: Lion Ceccah – „Sólo Quiero Más“
  • Polen: Alicja – „Pray“
  • Serbien: Lavina – „Kraj mene“

SIE sind leider ausgeschieden

  • Portugal: Bandidos do Cante – „Rosa“
  • Georgien: Bzikebi – „On Replay“
  • Montenegro: Tamara Živković – „Nova Zora“
  • Estland: Vanilla Ninja – „Too Epic to Be True“
  • San Marino: Senhit – „Superstar“

ESC - Die besten Bilder


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Los geht's

Die ersten 15 Länder des musikalischen Megabewerbs zitterten um 10 Tickets für das große Finale am 16. Mai.

+++ LIVE-Ticker +++

Polen: Alicja – „Pray“

Hat den letzten Spot ergattert


Litauen: Lion Ceccah – „Sólo Quiero Más“

ist im Finale


Kroatien: Lelek – „Andromeda“

haben es geschafft!


Serbien: Lavina – „Kraj mene“

ist ebenfalls dabei.


Israel: Noam Bettan – „Michelle“

kommt auch ins Finale


Moldau: Satoshi – „Viva, Moldova!“

- keine Überraschung - sind weiter.


Schweden: Felicia – „My System“

ist ebenso dabei.


Belgien: ESSYLA – „Dancing on the Ice“

ist auch dabei!


Finnland: Linda Lampenius x Pete Parkkonen – „Liekinheitin“

Topfavorit kommt ins Finale!


Griechenland: Akylas – „Ferto“

ist weiter!


Jetzt geht es los...

ganze 10 Länderbeiträge kommen weiter ins Finale.


Jetzt singen Vici und Michi mit dem Milkshakeman...

zum alten Schmäh, dass Österreich nicht Australien ist... Unterhaltungswert - so lalala

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ESC-Quiz

Während der ORF Werbung bringt, fragt Ostrowski vier KandidatInnen nach dem besten ESC-Wissen...

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Jetzt ist der nächste...

... Schnelldurchlauf zu sehen....


Zwischenspiel

Die Artistik-Truppe Zurcaroh hat für eine Prater-Performance gesorgt.

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Serbien: Lavina – „Kraj mene“

Zum Finale zündet die finstere Heavy Metal Lavina, unterstützt von Blitz und Donner, das Höllenfeuer „Kraj meme“. Cool: Im TV wird dazu das Bild wie bei einem Erdbeben verwackelt. Das Nova Rock wäre dennoch passender als der ESC.

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Polen: Alicja – „Pray“

Alicia lässt zu „Pray“ vier Tänzer auf einer Art Sprungschanze rumtoben. Dazu gibt’s viel Gegenlicht und eine von der Sandmalerei inspirierte Video-Choreografie, die ein wenig an den Auftritt von Portugal erinnert.

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Senhit – „Superstar“

Boy George als Mogelpackung. Senhit macht zu „Superstar“ vor einem verspiegelten Iglu die Show. Singen, tanzen, springen. Erst für die letzten 46 Sekunden macht die 80er-Jahre-Ikone mit. Für Händchenhalten und 15 Sekunden Gesang!

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Litauen: Lion Ceccah – „Sólo Quiero Más“

Lion Ceccah inszeniert „Sólo quiero más“ als Theaterstück: Silberne Gesichtsschminke, ein überdimensionales schwarzes Cape, das ihm auch als Kulisse dient, und letztendlich in sich zusammenbricht, so wie ein Videogeist inklusive.

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Belgien: ESSYLA – „Dancing on the Ice“

Bei Essyla lässt die Windmaschine den Bühnenschleier im Schneesturm wehen: „Dancing on the Ice“. Dazu gibt’s eisige Videosequenzen und vier Schneemänner.

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Außer Konkurrenz: Deutschland

Heiß, heißer, Sarah Engels! Die TV-Queen eröffnet „Fire“ im weißen Mantel, strippt dann zum knappen Gold-Body und legt auch einen inszenierten Bühnensturz hin. Dazu gibt’s vier leichtbekleidete Tänzerinnen, viel Bühnenfeuer und noch mehr Popo-Wackeln.

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Israel: Noam Bettan – „Michelle“

Der abseits der Bühne stets schwerbeachtete Noam Bettan versteckt sich zur Ethno-Hymne „Michelle“ zunächst in einem überdimensionalen Diamant-Konstrukt und wirbelt dann mit fünf heißen Tänzerinnen über die Bühne. Während des Auftritts waren Sprechchöre deutlich zu hören.

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Estland: Vanilla Ninja – „Too Epic to Be True“

Das Girl-Trio Vanilla Ninja nimmt sich für den Ohrwurm „Too Epic to Be True“ Anleihen von Bryan Adams. Auch mit plakativen Video-Botschaften, unzähligen Feuer-Fontänen.

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Montenegro: Tamara Živković – „Nova Zora“

Tamara Živković inszeniert die Dance-Pop-Nummer „Nova zora“ als mystischen Drei-Akter. Unterstützt von vier tanzenden Nonnen und düsteren Video-Effekten. Ein Hauch von Dua Lipa für Arme.

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Finnland: Linda Lampenius x Pete Parkkonen – „Liekinheitin“

Linda Lampenius & Pete Parkkonen, die großen Wett-Favoriten, inszenierten das Klassik-Pop-Crossover „Liekinheitin“ zwischen Beichtstuhl und Sesselberg. Auch mit umstrittener Live-Instrumentalisierung, einem beeindruckenden Sprint und viel Feuer. In Summe auf Perfektion getrimmt, aber ein bisschen gar statisch.

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Außer Konkurrenz: Italien

Sal Da Vinci setzt die Schmacht-Ballade „Per sempre si“ im Theatersetting an. Mit Kostümproben, Videotricks und viel Tanz. Dazu gibt’s eine Braut, die ihr Brautkleid zur italienischen Fahne verwandelt. Dabei gab’s beim Jury-Finale einen kleinen Sturz.

Kopie von esc26 _italia
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Georgien: Bzikebi – „On Replay“

Bzikebi, die ja schon 2008 den Junior Eurovision Song Contest gewannen, zeigen sich zu „On Replay“ als „gelbe Engel“ zwischen ÖAMTC und Postler-Outfit. Dazu gibt’s eine futuristische, von „Tron“ inspirierte Video-Show und jede Menge Feuerwerk.

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Portugal: Bandidos do Cante – „Rosa“

Der Männergesangsverein Badidos do Cante setzt dann mit „Rosa“ die Anti-These drauf. Altbackener A-cappella-Gesang. Die in schwarz-weiß gehaltene Blumen-Choreo am Video-Screen ist da noch das Aufregendste.

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Griechenland: Akylas – „Ferto“

Wirbelwind Akylas setzt den Mitsing-Hit „Ferto“ als witziges Jump-and-Run-Videospiel an. Auch in einer Spiegelbox, auf einem Hausdach und mit waghalsiger Rollerfahrt über die Bühne. Das brachte schon bei der Jury-Show den größten Applaus. Der Geheimfavorit!

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Kroatien: Lelek – „Andromeda“

Die fünf mit Kutten bekleideten Damen von Lelek finden sich zum Schreigesang „Andromeda“ im Hexenzirkel ein. Düstere Nebelschwaden, mystisches Gesichtsmakeup und religiöse Symbolik inklusive.

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Schweden: Felicia – „My System“

Felicia inszeniert den Electropop-Kracher „My System“ als energetische Rotlicht-Show. Mit viel Bühnennebel, ausgeklügelter Laser-Choreografie und einem coolen 3D-Video-Effekt. Da ist alles auf das TV-Publikum getrimmt, in der Halle wirkt die Show fast gar nicht.

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Moldau: Satoshi – „Viva, Moldova!“

Satoshi zündet als Eröffnung des 70. Song Contests zu „Viva Moldova!“ die große Party. Flippig, bunt und exzessiv. Coole Video-Show rund um eine Trickfilm-Puppe, viel Rauch, Feuersalven und einen beeindruckenden Kleider-Trick inklusive. Das sollte ein Final-Ticket bringen.

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Swarovski konzentriert sich beim Intro auf Englisch. Ostrowski übernimmt den französischen Part. So lange, bis es Swarovski reicht: Mit einer Fernbedienung schaltet sie ihn auf Englisch um. Da waren die Gags von Hazel Brugger im Vorjahr deutlich geistreicher.


Der 70. Song Contest startet mit der Europa-Hymne und der Siegerin von 1972. Vicky Leandros (73) gibt mit ihrem Welthit „L'amour est bleu" das Motto vor. Nicht blau, sondern rot und glitzernd ist das Song Contest Outfit von Victoria Swarovski, die mit den Worten “Good evening, Europe, and hello to the rest of the world!" den Song Contest eröffnet. Ihr Moderationspartner Michael Ostrowski, ganz in Weiß gekleidet, glänzt dabei mit Französischkenntnissen.

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Nur noch rund 30 Minuten!

Dann beginnt die große Show...

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Das sind Cosmós heutige Pläne...

Wir wissen, wo Cosmó heute das erste Halbfinale schaut bzw mit wem: „Wir haben überlegt, vielleicht mit Dänemark und Norwegen eine Watchparty zu machen. Ich hoffe, das steht noch!“


Das sind die Outfits von Vici und Michi

Victoria Swarovski trägt eine rote Abendrobe vom Label Albina Dyla – ein Kleid aus elastischem Mesh, mit Mini-Kristallen besetzt. Der Brustbereich ist gerafft mit raffiniertem Ringdetail. Die Kreationen für Michael Ostrowski sind glamourös und zeitlos. Sie zitieren die großen Momente des Showbusiness, ein Hauch Nostalgie mit modernem Twist. Edle Materialien wie italienischer und französischer Seidensatin verschmelzen mit klassischen Stickereien, feiner Spitze und funkelnden Kristallen zu einzigartigen Designs. Höchste Handwerkskunst, gefertigt in Österreich von ART for ART – Design House of Mayerhofer.

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Gute Nachrichten!

Bei der Stadthalle hat sich die lange Schlange - sie ging gar bis zum Gürtel - bereits aufgelöst.

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Sperrzonen: Das gilt es zu beachten!

Wenn Sie auf dem Weg zur Stadthalle sind, beachten Sie bitte, dass das Areal großräumig gesperrt wurde. Die ZiB hat auf Instagram eine Grafik veröffentlicht, aus der genau hervorgeht, wo mit Sperren zu rechnen ist.

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Fans aufgepasst!

Das Public Viewing am Rathausplatz im ESC-Village findet statt. Die Stimmung lässt allerdings zu wünschen übrig - viel ist nicht grad los. Und außerdem ist es sehr bewölkt und eher kalt.

esc village Rathausplatz
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"Das ist ein freies Land", zeigte sich Martin Green, ESC-Direktor der Rundfunkunion EBU am Dienstag vor Medien entspannt angesichts der laufenden und angekündigten Proteste gegen die Teilnahme Israels am 70. Eurovision Song Contest in Wien. Beides könne und sollte gut nebeneinander bestehen können. "Das ist ein Zeichen für ein gesundes Land, eine gesunde Demokratie. [...] Wenn die Welt davon nur lernen würde." Die ersten Proteste von Pro-Palästina-Aktivistinnen und -Aktivisten haben bereits begonnen und sollen etwa in einem "Song Protest" am Freitag vor dem Finale oder einer Großdemonstration am Finaltag kulminieren. Zugleich stellte Michael Krön als ESC-Executiveproducer aufseiten des ORF klar, dass man etwaige Buhs und Pfiffe während des israelischen Beitrags in der Halle nicht ausblenden werde. Die Lautstärke bei allen Acts bleibe dieselbe.

ESC
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Die Austro-ESC-Bilanz...

Österreich kann dank JJ ("Wasted Love") im Vorjahr auf drei Siege beim Eurovision Song Contest zurückblicken. Zuvor hatten Conchita Wurst ("Rise Like A Phoenix" 2014) und Udo Jürgens ("Merci Chérie" 1966) schon den Eurovision Song Contest nach Österreich geholt. Aber das ist nur die rühmliche Seite der Geschichte.

So kamen die Interpreten der Jahre 1981 (Marty Brem), 1984 (Anita), 1988 (Wilfried) und 1991 (Thomas Forstner) nicht über einen letzten Platz hinaus. 2007 schied Eric Papilaya mit "Get A Life - Get Alive" bereits im Semifinale aus und wurde dort mit vier Punkten Vorletzter. Nicht zuletzt deshalb verzichtete man 2006 sowie 2008 bis 2010 gänzlich auf eine Teilnahme. Beim neuerlichen Antritt 2011 in Düsseldorf kam Nadine Beiler auf Platz 18, bevor 2012 die Trackshittaz mit ihrer heute unbeschränkt als legendär zu bezeichnenden Hip-Hop-Nummer "Woki mit deim Popo" im Halbfinale die geringste Punkteanzahl aller Länder erhielten. 2013 musste sich dann Natalia Kelly in Malmö mit Platz 14 von 16 Teilnehmern in ihrem Halbfinale begnügen. Und dann kam Conchita, sah und siegte in Kopenhagen. Für die Makemakes reichte es beim Heim-ESC in Wien danach allerdings wieder nur für einen vorletzten Platz im Finale.


Proteste gegen Teilnehmer aus Israel

Wenige Stunden vor dem Auftritt des israelischen Teilnehmers Noam Bettan im 1. Halbfinale des Song Contests am Dienstag haben Aktivisten rund um die Palästina Solidarität Österreich gegen die Teilnahme des Landes am Gesangsbewerb protestiert. Um ihr Anliegen zu unterstreichen, legten sie am Wiener Schwedenplatz symbolisch kleine Särge mit angebrachten Fotos von Kindern auf, die im Gazakrieg nach dem Hamas-Überfall auf Israel ums Leben gekommen sind.

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Wann sehen wir unseren Teilnehmer?

Wir müssen uns noch gedulden, bis unser Cosmó mit "Tanzschein" dran ist.

Cosmo beim ESC-Opening
Cosmo beim ESC-Opening © APA/GEORG HOCHMUTH

Gestern regnete es in Strömen...

ESC2026 Fans Stadthalle Regen
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heute ist es zum Glück nur bewölkt.


Moderation

oe24 hat bereits einen ersten Blick auf die Moderation heute Abend geworfen: Mit den Worten „Good evening, Europe and hello to the rest of the world!“ begrüßt man dann auch am Dienstag das weltweite TV-Publikum, sonst gibt’s die üblichen Erklärungen zum Voting-Prozedere und überraschend wenig Schmäh. Swarovski konzentriert sich dabei auf Englisch. Ostrowski übernimmt den französischen Part. So lange, bis es Swarovski reicht: Mit einer Fernbedienung schaltet sie ihn auf Englisch um. Da waren die Gags von Hazel Brugger im Vorjahr deutlich geistreicher.

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Als besonderes Highlight werden zudem zwei der bereits gesetzten „Big Four“-Nationen (Spanien tritt dieses Jahr nicht an, sonst wären es wie üblich die "Big Five") ihre Songs live präsentieren, auch wenn sie heute noch nicht um Punkte zittern müssen: Für Italien tritt Sal Da Vinci mit „Per sempre sì“ auf, während Sarah Engels für Deutschland ihren Song „Fire“ performt.

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