„Man schaut sich die Shows davor an und pickt sich natürlich die besten Sachen raus!“
Im oe24-Interview verriet Victoria Swarovski ihr Moderations-Geheimnis für den Song Contest. Am Montag ging dafür die Feuertaufe in der Stadthalle über die Bühne. Nach einem Durchlauf vor rund 500 Journalisten erlebten am Abend 10.500 Fans bei der Jury-Wertung die ESC-Premiere in Wien und damit nicht nur den ersten Auftritt von Favoriten wie Linda Lampenius & Pete Parkkonen (Finnland), Akylas (Griechenland) oder Noam Bettan (Israel), sondern auch den allerersten Blick auf unser Moderations-Duo. Und da glänzte Swarovski in einem figurbetonten roten Glitzerkleid mit kurzer Schleppe und Spaghetti-Trägern. Ostrowski setzte auf Weiß - Turnschuhe, Hose, Sakko - gepaart mit roten Akzenten bei seinem Hemd.
Mit den Worten „Good evening, Europe and hello to the rest of the world!“ begrüßt man dann auch am Dienstag das weltweite TV-Publikum, sonst gibt’s die üblichen Erklärungen zum Voting-Prozedere und überraschend wenig Schmäh. Swarovski konzentriert sich dabei auf Englisch. Ostrowski übernimmt den französischen Part. So lange, bis es Swarovski reicht: Mit einer Fernbedienung schaltet sie ihn auf Englisch um. Da waren die Gags von Hazel Brugger im Vorjahr deutlich geistreicher.
Wenig Zeit im "Kaffeehaus"
Der Wortanteil wurde aber im 1. Semifinale ohnedies sehr knapp gehalten. Auch bei den Zwischenmoderationen im „Green Room“, der ja wie ein Wiener Kaffeehaus angelegt ist. Dafür gibt’s einen witzigen Zwischenfilm: Victoria Swarovski klärt als Oberlehrerin „Professor Eurovision“ in einem Hörsaal u. a. die Frage, wer denn beim ESC am öftesten mit den bitteren 0 Punkten abgestraft wurde. Eh klar: natürlich Österreich.
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Hoffentlich kein schlechtes Omen für das große Finale am Samstag: Unser Cosmó hinkt ja bei den Wetten weiter hinterher und liegt aktuell nur auf Platz 27.
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