Austria: Zero Points! Dieses Damoklesschwert schwebt ja nicht erst seit 2015 über den Song Contest. Nach Eleonore Schwarz ( „Nur in der Wiener Luft, 1962) ), Wilfried ( „Lisa, Mona Lisa“, 1988) und Thomas Forstner („Venedig im Regen“ 1991) wurden auch die The Makemakes mit „I Am Yours“ mehr als deutlich abgewatscht. Und das just beim Heimspiel in der Wiener Stadthalle: 0 Punkte für das Austragungsland Das gab es ja noch nie.
Jetzt holte uns JJ den Song Contest wieder in die Stadthalle und für Cosmó schaut es, wenn man den aktuellen Wettquoten Glauben schenkt, ähnlich düster aus.
Aktuell rangiert „Tanzschein“ bei den Wetten auf den Song Contest Sieg nur auf Platz 30. Siegeschance unter 1 Prozent. Dafür würde es für den wohl unwahrscheinlichen Song Contest Sieg von Cosmó das bis zu 999-fache des Einsatzes geben!
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Noch dramatischer sind allerdings die Wettenquoten bei der Jury- bzw. Publikumswertung. Da liegt Cosmó gar nur auf Platz 32 (Jury) bzw. nur auf dem 34. und somit vorletzten Platz im Televoting. Wenn man nun davon ausgeht, dass Montenegro, das aktuell in der Publikumswertung auf dem 35. Platz liegt, am 12. Mai wohl gar nicht die Final-Qualifikation schafft, dann ist Cosmó Letzter und muss im Grande Finale am 16. Mai wirklich vor der 0-Punkte-Schande zittern.
„Ich gehe mit der Einstellung hin, dass ich das Beste gebe! The Makemakes haben das damals auf ihre eigene Art gemacht und wir werden es jetzt natürlich auf unsere Art machen. Man kann natürlich prognostizieren, aber was dann wirklich rauskommt, werden wir erst am 16 Mai sehen,“ nimmt er sich dafür aber im oe24.TV-Interview jeglichen Erfolgs-Druck und hofft jetzt bei den richtungsweisenden ESC-Partys in Amsterdam (11. April) und London (18. April) das Ruder doch noch umzureißen.
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