1,2 Milliarden Zuseher weltweit, fünf Oscars und der Golden Globe für Hauptdarstellerin Julie Andrews – der 1964 in und um Salzburg abgedrehte Musicalfilm „The Sound of Music“ ist - obwohl hierzulande eher unbekannt - Österreichs größter Hollywood-Schlager. Neben Mozart, der Altstadt und den Festspielen ist „Sound of Music“ einer der Hauptattraktionen Salzburgs – vor allem für Gäste aus den USA und dem asiatischen Raum. Jährlich klappern über 350.000 Besucher auch mit eigenen Sonderbus-Touren die Drehorte ab. Vom Schloss Hellbrunn über den Residenzbrunnen bis zum Leopoldskroner Weiher. Sie wollen die vermeintliche österreichische Nationalhymne Edelweiss hören und „Schnitzels with noodles“ sowie „crisp applestrudels“ essen.
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Jetzt, pünktlich zum 60.Jubiläum kommt die Heimat-Schnulze auf 4K-Qualität hochgepimpt wieder in unsere Kinos. Am Samstag (20. September) und am Dienstag (23. September) steigen u.a. im Wiener Gartenbau Kino , dem Filmhaus Spittelberg oder dem Salzburger Filmkulturzentrum Jubiläumsvorstellungen.
„Meine Lieder – meine Träume“, so der deutsche Titel, zeigt die herzergreifende und auf wahren Begebenheiten beruhende Geschichte der jungen Novizin Maria (Julie Andrews), die als Gouvernante in die Familie des verwitweten Barons von Trapp (Christopher Plummer) nach Salzburg kommt und mit Musik das Herz der sieben Kinder und des Witwers erobert. Doch dann kommen die Nazis und die Trapp Familie muss in die USA flüchten.
Dazu gibt es zum 60-Jahr-Jubiläum in Salzburg die Ausstellungen „Sound Of Music Salzburg“ (Salzburg Museum) und "Dirndl meets Hollywood" (Heimatwerk). Sowie ab Sommer 2026 sogar ein eigenes „The Sound Of Music“ Museum. Für 5,6 Millionen Euro werden dafür Teile der Schlossanlage Hellbrunn adaptiert.
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