Das große Interview
Beatrice Egli: „Gegen Taylor Swift hab' ich keine Chance!“
Im großen oe24.TV-Interview spricht Beatrice Egli über …
…. die neue CD „Hör nie auf damit“: Das ist ein Statement, weiterzumachen. Weiter an dich zu glauben, weiter auf deine Stärken zu bauen und das Gute zu sehen. Und dabei viel zu tanzen, zu lachen und zu leben.
…Disziplin: Ich kann schon streng zu mir sein. Wenn ich nicht diszipliniert und auch ehrgeizig wäre, würde ich das nicht schon seit zwölf Jahren machen, was ich mache. Aber gleichzeitig muss die Leichtigkeit und die Freude immer überwiegen.
…ihr Wien-Konzert am 14. November 2026: Ich gehe nur ins Studio, weil ich weiß, dass ich irgendwann damit auf Tour gehen kann. Ich weiß, dass in Österreich die Gute-Laune-Musik gut ankommt. Die Österreicher wissen einfach, wie feiern geht.
… den Song Contest in Wien: Ich bin sehr, sehr mutig, aber ob mein Mut wirklich so groß wäre, dort teilzunehmen, das glaube ich nicht. Aber ich schaue mir das auf jeden Fall an und versuche sogar, in Wien live dabei zu sein.
… Andreas Gabalier und Melissa Naschenweng: Andreas kenne ich schon seit sehr langer Zeit. Er ist ein Mann, den kann ich anrufen und sagen: „Hey, ich brauche deine Hilfe. In meiner Show ist jemand krank geworden, bist du da?“ Und der steht dann am nächsten Tag wirklich da. Ein Mann, ein Wort! Und ein Kollege, den ich sehr wertschätze. Auch Melissa ist eine tolle Kollegin. Die „Alpenbarbie“ ist auch in der Schweiz ein Begriff und wird für das, was sie ist, gefeiert. Und sie ist auch so eine Fleißige, die jede Bühne mitgenommen hat, damit sie da steht, wo sie heute gefeiert wird.
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… das Rampenlicht abseits der Musik: Ich habe nie davon geträumt, Person des öffentlichen Lebens zu werden. Ich habe davon geträumt, dass die Leute meine Musik singen. Aber ich nehme das mit Humor, schütze mein Privatleben auch ganz bewusst und spiele ja auch damit: Florian und ich machen auch Songs darüber und zelebrieren das! Es gibt eine gewisse Privatgrenze und die wird mittlerweile auch respektiert. Der Rest ist der Fantasie überlassen.
Egli mit Florian Silbereisen (o.) und beim oe24-Interview mit Thomas Zeidler-Künz (u.)
… Erfolgsdruck: Druck macht man sich immer selber. Und das ist gar nicht so gesund. Das schlägt irgendwann auf den Körper. Ich habe gelernt, damit umzugehen. Gelernt, dass das eher Energie und Power freisetzen kann und sollte.
… ihre Charterwartungen: Platz 1 ist immer super schön, doch diesmal wird die Eins in den Charts definitiv an Taylor Swift gehen. Da hab‘ ich keine Chance. Wir beide bringen ja beide zeitgleich unser zwölftes Album raus und ich bin selbst ein „Swiftie“. Deshalb sage ich: Taylor Swift muss auf die Eins!
Interview: Thomas Zeidler-Künz
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