Das große Interview
JJ: „Mir tun wegen dem ESC in Wien schon jetzt die Touristen leid!“
Im oe24.TV Interview spricht JJ über …
… seinen ESC-Sieg: So richtig gecheckt habe ich es noch immer nicht. Aber wenn ich aufwache, schaue ich nach links auf meinen Kasten und da steht die Trophäe. Und dann denke mir: ah ja, stimmt, das ist auch wirklich passiert. Aber so richtig realisieren werde ich das wohl nie.
… den neuen Song „Back to Forgetting“: Damit will ich die Geschichte von „Wasted Love“ fortführen. Da es tatsächlich eine längere Geschichte ist. Und es handelt von der gleichen Person, wie bei „Wasted Love“. So wie bei Taylor Swift. Die schreibt ja auch 100 Songs über die gleiche Person. Also von dem her bin ich nicht der Erste, der das macht (lacht): Ich war in dem Prozess, diese Person zu vergessen und dann kommt auf einmal eine Nachricht „Hey, wie geht's? Lange nicht mehr von dir gehört.“ Ich dachte mir erst „lass mich in Ruhe. Kann ich bitte einfach dabei bleiben, dich zu vergessen?“ Und da kam dann halt eben die Inspiration her, den Text zu schreiben. Denn es ist ja wie in Teufelsküche. Man fällt dann immer wieder hinein. Aber man muss dann halt wirklich die Kraft und die Überwindung finden aus dieser Situation rauszukommen. Und die richtigen Leute helfen auch einem. Also Freunde und Familie.
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… den Song Contest 2026: Moderieren wäre lustig, aber das ist viel zu viel Arbeit. Ich werde auf jeden Fall mit meinem Siegersong „Wasted Love „auftreten. Und dann auch mit einer ganz neuen Nummer, die dann das erste Mal auf der großen Bühne gespielt wird. Ich freue mich so sehr, dass der ESC in Wien stattfinden wird. Denn schon 2015 hat Wien bewiesen, dass sie eine Supershow über die Bühne bringen können. Mir tun nur jetzt schon die TouristInnen leid, die nicht wissen, dass der ESC in Wien stattfindet und sich jetzt schon denken „Warum kostet ein Hotelzimmer gar so viel?"
… sein Israel Statement: Ich lasse jetzt alles Politische den Expertinnen über. Die können über gewisse Themen selber diskutieren. Ich halte mich da raus. Ich konzentriere mich auf das, was ich am besten kann: die Musik. Und auch Emotionen zu übermitteln Das bleibt mein Hauptfokus bis zum Lebensende.
… verrückte Fans: Es gab einige Sachen, wo die Menschen schreiben: „Ich möchte Kinder mit dir haben.“ Und da dachte ich mir: „Oh Gott, was ist denn hier los?“ Oder „Wann heiraten wir?“ Und ich denke mir, „Hallo Leute, was ist hier los?“
… seine großen Ziele: Mit KünstlerInnen wie Ariana Grande würde ich am allerliebsten zusammenarbeiten. Die ist ein riesen Idol von mir. Die Frau ist verrückt. Also wirklich geil. Max Martin als Songwriter und Producer auch super. Und natürlich ein Traum auf Welttournee zu gehen und die Hallen auszuverkaufen. Und eventuell dann auch mal bei den Grammys zu stehen und mit einem Minigrammophon dazustehen.
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