Entscheidungs-Show

Mit DIESEM Song treten wir beim Song Contest an

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© oe24
Die Entscheidungs-Show zeigte alle Facetten des Austropop.
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Am Freitag um 23.15 Uhr war es endlich fix: Cosmo rockt für uns den Song Contest und ist mit der Avantgarde-Hymne „Tanzschein“ am 16. Mai in der Wiener Stadthalle im Finale dabei. Das wurde in der langatmigen und von Sound-Problemen begleiteten ORF-Show „Vienna Calling - wer singt für Österreich?“ entschieden. Und zwar durch das Publikum: Die 44-köpfige Jury rund um ESC-Experten wie die 2016er Siegerin Jamala, Parov Stelar oder oe24-Kulturchef Thomas Zeidler-Künz hatte ja Lena Schaur voran. Doch die Fans wählten Cosmo.

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Harte Kritik

Die Entscheidungs-Show zeigte alle Facetten des Austropop. Leider auch die provinziell Peinlichen. Vor allem die drei Kommentatoren Caroline Athanasiadis, JJ oder Eric Papilay sorgten für Internet-Aufregung: „Das schlechteste Panel aller Zeiten“. Auch die Show, die weltweit im Internet kommentiert wurde, gefiel nicht jedem: „#viennacalling is so shit already“ hieß es da auf Twitter.

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Nah dran

Ganz nah am ESC-Ticket waren Bamlak Werner, die nach „We Are Not Just One Thing” zu Tränen ausbrach und Lena Schaur, die bei „Painted Reality“ auch mit einer Gitarren-Zauberei verblüffte.

Letztendlich hat sich aber das Publikum für Cosmo entschieden. Er rockt am 16. Mai mit „Tanzschein“ im großen ESC-Finale für Österreich.

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