Elegant
Maria Angelini-Santner: Mit Traumrobe und Swarovski zum Opernball
Wenn sich der Vorhang zum 68. Wiener Opernball hebt, liegt die ästhetische Verantwortung für den Einzug der Debütanten bereits zum sechsten Mal in bewährten Händen: Profitänzerin Maria Angelini-Santner und ihr Bruder Christoph Santner zeichnen auch heuer für die Choreographie des Jungdamen- und Jungherrenkomitees verantwortlich. Doch nicht nur die Schritte auf dem Parkett versprechen Perfektion – auch optisch setzt die Oberösterreicherin in dieser Ballnacht neue Maßstäbe.
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Couture-Träume in Rosa
Für ihren großen Auftritt hat sich Maria Angelini-Santner für das Designerlabel Laskari entschieden. Die von Olga Chapiro entworfene Couture-Robe ist eine Hommage an die klassische Eleganz: In einem zarten Rosa gehalten, besticht das Chiffonkleid durch feinste Drapierungen, die vollständig in Handarbeit gefertigt wurden. Eine opulente Federboa verleiht dem Ensemble jene Prise Extravaganz, die in der gedämpften Akustik der Staatsoper für einen unvergesslichen Moment sorgen wird.
Glanzpunkte und Wiener Tradition
Um den Look zu vollenden, setzt die Choreographin auf funkelnde Akzente aus dem Hause Swarovski. Der Schmuck schlägt die Brücke zwischen moderner Brillanz und der geschichtsträchtigen Kulisse des Hauses am Ring.
Eindrucksvoll in Szene gesetzt wurde dieses modische Gesamtkunstwerk von der Fotografin Luiza Lamtiugina. Als Location für das Shooting diente das traditionsreiche Kaffeehaus Gerstner im Herzen Wiens – ein Ort, der wie kein zweiter das imperiale Flair der Bundeshauptstadt widerspiegelt und den perfekten Rahmen für Maria Angelini-Santners modische Präsentation bildete.
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